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die Mär vom Fachkräftemangel und wie man Ihn beseitigt

Arbeitslose/Fachkräftemangel

3 Mio Arbeitslose offiziell – in Wirklichkeit wohl eher 8 Mio und 560000 offene Stellen…

WO bitte ist hier ein Fachkräftemangel? Kann da jemand nicht rechnen?

Wofür holen wir also Leute ins Land die weder Lesen noch Schreiben können? Nicht mal in ihrer eigenen Sprache geschweige denn in Deutsch oder English.

WO ist hier die Logik?

Wenn überhaupt benötigt man in Zukunft, bei der fortschreitenden Technologisierung, richtige Fachkräfte und keine Analphabeten. Wobei die Arbeitsplätze eh immer geringer werden in Zukunft gerade wegen der Technologisierung.

Wobei, die Bundeswehr sieht ja schon eine Fachkraft in jemandem der seinen Namen fehlerfrei Schreiben kann, sollte er dies nicht so ganz können reicht es wenn er seinen Namen tanzt um in die Cyberarmee der von der Leyen eintreten zu können.

Genauso sieht es in mancher Uni mittlerweile aus, wie Ich gelesen habe werden die Anforderungen an die Prüfung einfach ‘angepasst’ damit wenigstens ein paar Leute bestehen…

So beseitigt man Fachkräftemangel in der BananenRepublikDeutschland im Jahr 2017 – wenn die Leute zu dumm sind um eine Prüfung zu bestehen wird die Prüfung halt den dummen angepasst…

Willkommen in der bunten Republik…

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Digitale Kriegsführung der BRD Verantwortlichen

Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge die Voraussetzungen schaffen, um im Fall eines IT-Angriffs zurückschlagen zu können.

Dazu gehöre auch die Möglichkeit, “notfalls feindliche Server zu zerstören”, berichteten die Süddeutsche Zeitung sowie die ARD-Sender NDR und WDR. Der Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Kanzlerin Angela Merkel CDU habe Ende März beschlossen, die für diesen Zweck benötigten technischen Fähigkeiten analysieren zu lassen.Zudem sollen der Regierung Vorschläge für notwendige gesetzliche Änderungen vorgelegt werden, hieß es weiter. Im Sommer sollen die Ergebnisse dem geheim tagenden Bundessicherheitsrat präsentiert werden. Dem Gremium gehören neben Merkel und Kanzleramtschef Peter Altmaier CDU noch sieben weitere Minister an.

Ich musste, nachdem Ich das gelesen habe, erstmal kräftig lachen.

Dann hab Ich mal nachgedacht was die da so von sich geben

Ein Hacker benutzt in der Regel nicht seinen eigenen Server, sondern einen gekapertenwas zerstören die Super ITler der Bundeswehr dann also? einen Server in einem Krankenhaus vlt. an dem 20 Komapatienten hängen?

Mal wieder glasklar eine Vorstellung unserer Regierungsdarsteller das Sie KEINERLEI Ahnung haben von was Sie da überhaupt reden

 

 

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In eigener Sache

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Abfahrt der ersten China-Europa-Bahn der Qinghai-Tibet-Hochebene

Am Vormittag des 8. September startete der erste Zug der Bahnlinie zwischen China und Europa vom Eisenbahn-Logistikzentrum Shuangzhai der Stadt Xining in der Qinghai-Tibet-Hochebene in Richtung Antwerpen, dem zweitgrößten, belgischen Containerhafen Europas.

Die gesamte Fahrtzeit beträgt circa 12 Tage und es werden hauptsächlich lokale Produkte aus Qinghai, wie tibetische Teppiche und chinesische Wolfsbeeren, transportiert.

Dieser Zug der China-Europa-Bahn hat insgesamt 44 Standardcontainer geladen und fährt durch die Provinz Gansu und das Autonome Gebiet Xinjiang.

Er fährt vom Hafen des Alataw Pass ab und der Bahnlinie entlang durch fünf Länder wie Kasachstan, Russland, Weißrussland, Polen und Deutschland und kommt in Belgiens Antwerpen als Endstation an.

Die gesamte Strecke beträgt 9838 km, von denen 2644 km innerhalb Chinas verlaufen und 7194 km im Ausland liegen.Der Leiter des Streckenabschnitts der Stadt Xining der Qinghai Tibet Railway Company, Li Duohong erklärte, dass die China-Europa-Bahn in der Anfangsphase ihres Betriebs die Qinghai-Tibet-Hochebene etwa alle 50 Tage einmal abfahren wird, wobei das Gesamtgewicht der Güter eines Zugs 880 Tonnen beträgt.

Sobald sich der Betrieb reif entwickelt, wird erwartet, dass alle 10 Tage ein Zug abfährt.Als erstes Drehkreuz für den Gütertransport von China nach Europa der Qinghai-Tibet-Hochebene wird das Logistikzentrum Shuangzhai, basierend auf der gegenwärtigen Situation, um ein zweites und drittes Projekt ausgebaut werden.

Zu einem festgelegten Zeitpunkt wird die maximale tägliche Umschlagskapazität von derzeitigen 160 Tonnen auf 1000 Tonnen erhöht werden.Der Zug der China-Europa-Bahn ist ein Schnellcontainer-Frachtzug von bereitgestellten Waggons, der von China nach Europa fährt. Die Strecke umfasst bereits in China 17 Städte wie Chengdu, Chongqing, Wuhan und Xining.

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Wenn wundert es was in DE passiert wirklich?

Das ganze war doch schon von Anfang an klar, eigentlich jedem was hier in der so hoch gepriesenen Eu am Ende dabei herauskommt.

Spätestens als Griechenland de facto Pleite war öffnete man die Augen und tat als ob es alles nicht vorhersehbar war.

Es war doch Sonnenklar wenn man einen Einheitsbrei kreieren möchte das man ALLE Länder irgendwie vereinheitlichen muss.

Da man wohl kaum in den Südlichen Ländern die Löhne und das Preisgefüge der Nördlichen Länder einführen konnte, musste man doch zwangsläufig die nördlichen Länder ‘abwerten’ d.h. in allen Belangen auf das Niveau der südlichen Länder drücken.

Das war doch gewollt und geplant, jetzt macht man als ob es verwunderlich wäre das DE gerade voll den Bach hinuntergeht, zumindest was die Sozialleistungen und die Bürger betrifft.

Denkt mal darüber nach bevor Ihr den Mist glaubt der in den Medien steht.

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Palastruinen aus der Ming-Dynastie in der Verbotenen Stadt freigelegt

Die Fundamente der Palastgebäude aus der frühen Ming-Dynastie 1368-1644 wurden in der Verbotenen Stadt in Beijing entdeckt.

Archäologen fanden die Überreste des Changxin-Tors des Cining-Palasts im Westen des Geländes. Die Ruinen, die sich in einem 2,50 Meter breiten und 5,40 Meter langen Schacht befinden, bestehen unter anderem aus Mauern, Pfahlköpfe sowie Lehm- und Ziegelschichten.

Dies war das erste Mal, dass Ming-Ruinen in solch großem Umfang in der Verbotenen Stadt gefunden wurden, auch wenn die genaue Größe der Mauerbasis unbekannt bleibt.

Archäologen sind der Meinung, dass die Ruinen beim Studium der Geschichte Beijings und der Verbotenen Stadt sowie Chinas historischer architektonischer Technologie von Wert sind.

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China baut massiv seinen wirtschaftlichen Einfluss in Europa aus

Die Volksrepublik China hat in den vergangenen Monaten umfangreiche Investitionen in Europa vorgenommen. Aus Washington wird diese Tendenz argwöhnisch beobachtet. Das chinesische Projekt der "neuen Seidenstraße" steht in direkter Konkurrenz zum geplanten Freihandelsvertrag TTIP.

China baut aktiv seine Beziehungen zu Staaten der europäischen Union aus. Im weitesten Sinne könnten diese Projekte als Teil einer neuen „Seidenstraßen-Strategie“ gesehen werden. Im Jahr 2013 hatte die chinesische Regierung unter dem Titel „One Belt, One Road“ einen beeindruckenden Entwicklungsplan aufgestellt. Über Russland und den Nordkaukasus will die Volksrepublik eine feste Infrastruktur nach Europa ausbauen. Gleichzeitig entstehen eine Reihe von maritimen Projekten, um eine Schifffahrtslinie zu schaffen.

Mehr lesen:Zukunft der Energieversorgung: „Europa ist selbst schuld, wenn es die Entwicklung verschläft“

In den vergangenen Monaten kauften große chinesische Unternehmen Häfen in Griechenland und in den Niederlanden. In Griechenland, Serbien und Ungarn stiegen die Chinesen in Eisenbahn-Projekte ein. Zudem häufen sich in diesem Frühjahr die hochkarätige Staatsbesuche von Präsident Xi Jinping. Das chinesische Interesse an Europa ist nicht mehr zu übersehen. Peking hat begonnen, mehrere Milliarden Dollar in neue Infrastrukturen zu investieren. Dabei handelt es sich um Land und See-Verbindungen über Zentral- und Südasien nach Europa.

Bisher erfolgten bereits enorme Investitionen in Pakistan oder in Gas-Pipelines in Kasachstan und Usbekistan. Aber die Endstation im so genannten „Seidenstraßen-Plan“ ist Europa. Dabei spielt natürlich die Kaufkraft und der technologische Vorsprung in Europa eine Rolle. Gerade erst bewarb sich der chinesische Anlagenhersteller Midea mit bis zu 4,5 Milliarden Euro um den schwäbischen Marktführer für Industrie-Roboter, Kuka. EU-Kommissar Günther Öttinger, der in der Vergangenheit häufig und vollkommen zu Recht klagte, dass Europa die „digitale Kolonie der USA“ ist, appellierte sofort, auf die „Zukunftsträger der europäischen Wirtschaft besonders zu achten“.

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Bedingungsloses Grundeinkommen – Sozialexperiment bereits 1974

1974 beschloss die damals linksliberale kanadische Regierung, im beschaulichen Dauphin das revolutionäre Mincome-Experiment zu starten: Etwa 1000 Familien wurden über einen Zeitraum von fünf Jahren finanziell unterstützt – allerdings nicht mit fixen Beträgen wie in den heute propagierten Modellen üblich, sondern abhängig vom vorherigen Einkommen. Wer jetzt mit Arbeitslosengeld und Ähnlichem gegenhalten möchte, vergisst dabei, dass Mincome nicht nur jedem offenstand, sondern auch einen grundsätzlich positiven Ansatz verfolgte: Jeder verdiente Dollar ließ das Grundeinkommen lediglich um 50 Cent sinken, während zusätzlich verdientes Geld in unseren gängigen Sozialhilfeprogrammen regelrecht "bestraft" wird.

So weit also die Theorie, doch wie sehen die Ergebnisse aus? Die verschwanden für viele Jahrzehnte in der Versenkung, weil die große Ölkrise Mitte der 70er auch Kanada voll erwischte und die Regierung mit massiver Rezession und einer gewaltigen Arbeitslosenquote erstmal anderweitig beschäftigt war. Das Dauphin-Experiment wurde 1979 sang- und klanglos eingestellt, 2000 Kartons voller Akten verschwanden in einem staubigen Archiv.

2011 veröffentlichte Evelyn Forget – von der Öffentlichkeit größtenteils unbeachtet – erste Ergebnisse: “Die Teilnehmer mussten seltener zum Arzt – vor allem die Besuche aufgrund psychischer Beschwerden gingen zurück. Außerdem entschieden sich mehr Teenager dafür, die 12. Klasse zu besuchen”, heißt es in der Studie mit dem wohlklingenden Namen “Die Stadt ohne Armut”.

Forget stellt darin fest, dass die sichere Einkommensquelle positive Nebeneffekte hatte, mit denen zuvor keiner gerechnet hatte: Dauphin verzeichnete einen Rückgang der Krankenhausaufenthalte um 8,5 Prozent sowie ein Absinken der Scheidungsraten. Das neue Gefühl der Sicherheit trug also anscheinend entscheidend zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden der Teilnehmer bei und senkte ganz nebenbei die Kosten des Gesundheitssystems.
Der Arbeitsmarkt selbst brach – wie vorher befürchtet – nicht zusammen, im Gegenteil: Das umfangreiche Datenmaterial zeigt, dass einige der Testpersonen Geld in Anschaffungen wie Autos oder Schreibmaschinen steckten, die ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem freien Markt erhöhten, während andere ihre neugewonnene Fähigkeit zum Konsum nutzten, um ihr Leben zu verschönern – und damit wiederum den Einzelhandel in der Stadt stärkten. Ein Leistungsabfall war lediglich bei Müttern mit kleinen Kindern und Teenagern zu verzeichnen – zuvor hatten beide Gruppen in der strukturschwachen Region häufig mit anpacken müssen, um die Familie durchzubringen. Das Grundeinkommen kurbelte also eine sich selbst befeuernde Aufwärtsspirale an, die sogar über den Kreis der Teilnehmer des Experiments hinausging: “Aufgrund eines sozialen Multiplikators erhöhte sich die Zahl der erfolgreichen Schulabschlüsse in ganz Dauphin”, schreibt Forget in ihrer Studie.

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the future of web

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