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Frauen in der IT-Branche: Das Stereotyp der Programmierer

die ProgrammiererInnen der Zukunft sind. Viele Frauen, mit Kopftuch, ohne Kopftuch, die Arabisch, Englisch, Deutsch miteinander sprechen; ein paar Männer sind auch dabei, doch sie sind heute Abend in der Minderheit. Sie alle lernen neue Sprachen: HTML und Javascript, SQL und Python.

Eine von ihnen ist Christina Galani. Sie arbeitet sich gerade durch HTML und CSS, die Basis für das Bauen von Webseiten.

via Frauen in der IT-Branche: Das Stereotyp der Programmierer – taz.de.

 

Sie lernen also Dinge die man schon seit Jahren überhaupt nicht mehr so richtig benötigt. HTML ist eine Beschreibungssprache und KEINE Programmiersprache, solange Sie nicht mal diesen Unterschied wissen werden sie wohl NIE einen Job bekommen….. Nebenbei bemerkt, der oder die oder es was diesen Artikel geschrieben hat weiß den Unterschied auch nicht….

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die Mär vom Fachkräftemangel und wie man Ihn beseitigt

Arbeitslose/Fachkräftemangel

3 Mio Arbeitslose offiziell – in Wirklichkeit wohl eher 8 Mio und 560000 offene Stellen…

WO bitte ist hier ein Fachkräftemangel? Kann da jemand nicht rechnen?

Wofür holen wir also Leute ins Land die weder Lesen noch Schreiben können? Nicht mal in ihrer eigenen Sprache geschweige denn in Deutsch oder English.

WO ist hier die Logik?

Wenn überhaupt benötigt man in Zukunft, bei der fortschreitenden Technologisierung, richtige Fachkräfte und keine Analphabeten. Wobei die Arbeitsplätze eh immer geringer werden in Zukunft gerade wegen der Technologisierung.

Wobei, die Bundeswehr sieht ja schon eine Fachkraft in jemandem der seinen Namen fehlerfrei Schreiben kann, sollte er dies nicht so ganz können reicht es wenn er seinen Namen tanzt um in die Cyberarmee der von der Leyen eintreten zu können.

Genauso sieht es in mancher Uni mittlerweile aus, wie Ich gelesen habe werden die Anforderungen an die Prüfung einfach ‘angepasst’ damit wenigstens ein paar Leute bestehen…

So beseitigt man Fachkräftemangel in der BananenRepublikDeutschland im Jahr 2017 – wenn die Leute zu dumm sind um eine Prüfung zu bestehen wird die Prüfung halt den dummen angepasst…

Willkommen in der bunten Republik…

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Digitale Kriegsführung der BRD Verantwortlichen

Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge die Voraussetzungen schaffen, um im Fall eines IT-Angriffs zurückschlagen zu können.

Dazu gehöre auch die Möglichkeit, “notfalls feindliche Server zu zerstören”, berichteten die Süddeutsche Zeitung sowie die ARD-Sender NDR und WDR. Der Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Kanzlerin Angela Merkel CDU habe Ende März beschlossen, die für diesen Zweck benötigten technischen Fähigkeiten analysieren zu lassen.Zudem sollen der Regierung Vorschläge für notwendige gesetzliche Änderungen vorgelegt werden, hieß es weiter. Im Sommer sollen die Ergebnisse dem geheim tagenden Bundessicherheitsrat präsentiert werden. Dem Gremium gehören neben Merkel und Kanzleramtschef Peter Altmaier CDU noch sieben weitere Minister an.

Ich musste, nachdem Ich das gelesen habe, erstmal kräftig lachen.

Dann hab Ich mal nachgedacht was die da so von sich geben

Ein Hacker benutzt in der Regel nicht seinen eigenen Server, sondern einen gekapertenwas zerstören die Super ITler der Bundeswehr dann also? einen Server in einem Krankenhaus vlt. an dem 20 Komapatienten hängen?

Mal wieder glasklar eine Vorstellung unserer Regierungsdarsteller das Sie KEINERLEI Ahnung haben von was Sie da überhaupt reden

 

 

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In eigener Sache

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Palastruinen aus der Ming-Dynastie in der Verbotenen Stadt freigelegt

Die Fundamente der Palastgebäude aus der frühen Ming-Dynastie 1368-1644 wurden in der Verbotenen Stadt in Beijing entdeckt.

Archäologen fanden die Überreste des Changxin-Tors des Cining-Palasts im Westen des Geländes. Die Ruinen, die sich in einem 2,50 Meter breiten und 5,40 Meter langen Schacht befinden, bestehen unter anderem aus Mauern, Pfahlköpfe sowie Lehm- und Ziegelschichten.

Dies war das erste Mal, dass Ming-Ruinen in solch großem Umfang in der Verbotenen Stadt gefunden wurden, auch wenn die genaue Größe der Mauerbasis unbekannt bleibt.

Archäologen sind der Meinung, dass die Ruinen beim Studium der Geschichte Beijings und der Verbotenen Stadt sowie Chinas historischer architektonischer Technologie von Wert sind.

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Bedingungsloses Grundeinkommen – Sozialexperiment bereits 1974

1974 beschloss die damals linksliberale kanadische Regierung, im beschaulichen Dauphin das revolutionäre Mincome-Experiment zu starten: Etwa 1000 Familien wurden über einen Zeitraum von fünf Jahren finanziell unterstützt – allerdings nicht mit fixen Beträgen wie in den heute propagierten Modellen üblich, sondern abhängig vom vorherigen Einkommen. Wer jetzt mit Arbeitslosengeld und Ähnlichem gegenhalten möchte, vergisst dabei, dass Mincome nicht nur jedem offenstand, sondern auch einen grundsätzlich positiven Ansatz verfolgte: Jeder verdiente Dollar ließ das Grundeinkommen lediglich um 50 Cent sinken, während zusätzlich verdientes Geld in unseren gängigen Sozialhilfeprogrammen regelrecht "bestraft" wird.

So weit also die Theorie, doch wie sehen die Ergebnisse aus? Die verschwanden für viele Jahrzehnte in der Versenkung, weil die große Ölkrise Mitte der 70er auch Kanada voll erwischte und die Regierung mit massiver Rezession und einer gewaltigen Arbeitslosenquote erstmal anderweitig beschäftigt war. Das Dauphin-Experiment wurde 1979 sang- und klanglos eingestellt, 2000 Kartons voller Akten verschwanden in einem staubigen Archiv.

2011 veröffentlichte Evelyn Forget – von der Öffentlichkeit größtenteils unbeachtet – erste Ergebnisse: “Die Teilnehmer mussten seltener zum Arzt – vor allem die Besuche aufgrund psychischer Beschwerden gingen zurück. Außerdem entschieden sich mehr Teenager dafür, die 12. Klasse zu besuchen”, heißt es in der Studie mit dem wohlklingenden Namen “Die Stadt ohne Armut”.

Forget stellt darin fest, dass die sichere Einkommensquelle positive Nebeneffekte hatte, mit denen zuvor keiner gerechnet hatte: Dauphin verzeichnete einen Rückgang der Krankenhausaufenthalte um 8,5 Prozent sowie ein Absinken der Scheidungsraten. Das neue Gefühl der Sicherheit trug also anscheinend entscheidend zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden der Teilnehmer bei und senkte ganz nebenbei die Kosten des Gesundheitssystems.
Der Arbeitsmarkt selbst brach – wie vorher befürchtet – nicht zusammen, im Gegenteil: Das umfangreiche Datenmaterial zeigt, dass einige der Testpersonen Geld in Anschaffungen wie Autos oder Schreibmaschinen steckten, die ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem freien Markt erhöhten, während andere ihre neugewonnene Fähigkeit zum Konsum nutzten, um ihr Leben zu verschönern – und damit wiederum den Einzelhandel in der Stadt stärkten. Ein Leistungsabfall war lediglich bei Müttern mit kleinen Kindern und Teenagern zu verzeichnen – zuvor hatten beide Gruppen in der strukturschwachen Region häufig mit anpacken müssen, um die Familie durchzubringen. Das Grundeinkommen kurbelte also eine sich selbst befeuernde Aufwärtsspirale an, die sogar über den Kreis der Teilnehmer des Experiments hinausging: “Aufgrund eines sozialen Multiplikators erhöhte sich die Zahl der erfolgreichen Schulabschlüsse in ganz Dauphin”, schreibt Forget in ihrer Studie.

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Psychotricks im Marketing

Dies ist einer der interessantesten Tricks. Wenn man einem Menschen einen Grund für eine
konkrete Aktion nennt, dann ist er wesentlich eher geneigt, diese zu befürworten, als wenn
man ihm keinen nennen würde.
Dabei ist es allerdings nahezu vollkommen irrelevant, ob es sich um einen plausiblen Grund handelt
oder nicht.

Kleine Geschichten sind ein fantastisches Mittel, um die Aufmerksamkeit eines Menschen zu
erregen. Natürlich nicht irgendwelche Geschichten – der Trick ist es, diese Geschichten
geschickt mit Informationen zu verknüpfen, die den Leser dazu bringen, dein Produkt kaufen
zu wollen.

Wenn du etwas umschreibst, dann mache spezifische, konkrete Angaben.
66,79% mehr Erfolg klingt plausibler als 100%, oder nicht?

Das mag dir nicht neu sein, doch viele vergessen, bewusst Neugierde bei ihren Lesern zu
erwecken.
Das kannst du hervorragend tun, indem du dein Produkt ein wenig mystisch umschreibst.
Sage nie konkret was es ist, sondern stattdessen, was es nicht ist, oder welche Probleme es
zu lösen vermag.

Die perfekte Manipulation

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experiments

Hier sind einige Experimente in PHP, zum Testen der Möglichkeiten die PHP – auch in Zusammenhang mit mySQL – bietet.

http://www.hagbard.bplaced.net/eingabe.html

http://www.hagbard.bplaced.net/eliza/eliza5.html

http://www.hagbard.bplaced.net/cubeblue.swf

http://www.hagbard.bplaced.net/kalkulationPHP/eingabe.html

http://www.hagbard.bplaced.net/kalkulationPHP/webdesignKalkBsp.php

http://www.hagbard.bplaced.net/detailsKomplex.php

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Wissenswerte eBooks

Für alle die Wissen für wichtig halten, Uralte Bücher die Sie sonst nur für sehr viel Geld bekommen.

Codex Seraphinianus

Der Codex Seraphinianus ist ein Künstlerbuch des italienischen Architekten, Industriedesigners und Künstlers Luigi Serafini, das er in 30 Monaten zwischen 1976 und 1978 geschrieben und illustriert hat.

Es umfasst, je nach Edition, etwa 360 Seiten, und scheint eine illustrierte Enzyklopädie aus einer anderen, fremdartigen Welt zu sein. Der Text ist in einer Phantasiesprache mit erfundenen Schriftzeichen gedruckt und mit farbigen, surrealistischen und detailgenauen Illustrationen üppig ausgestattet. Es erinnert in seinem Aussehen an das Voynich-Manuskript, der Leser assoziiert Schriften untergegangener Kulturen, die für uns nicht mehr lesbar sind.

Literarische und künstlerische Paten des Buches sind einerseits Diderots Enzyklopädie, in der das Wissen des 18. Jahrhunderts zusammengefasst und geordnet vorgestellt und mit detaillierten Illustrationen veranschaulicht wird und ebenso die phantastische Bilderwelt eines Hieronymus Bosch und die von Borges zitierte – fingierte – Chinesische Enzyklopädie.

Codex Dresden

Der Codex Dresdensis (oder Dresdner Kodex, veraltet Dresdener Kodex) ist eine der drei erhaltenen und mit Sicherheit authentischen Handschriften der Maya. Er ist etwa 800 Jahre alt und mit Hieroglyphen, Bildern und Zahlenzeichen beschrieben. Aufgrund des Inhalts ist anzunehmen, dass es sich um ein Handbuch von Kalenderpriestern gehandelt hat. Dieses besteht aus 39 doppelseitig beschriebenen Blättern, die ursprünglich als Leporello gefaltet waren, heute jedoch als zwei, jeweils etwa 1,80 Meter lange Streifen gezeigt werden.

Der Codex befindet sich in Dresden im Buchmuseum der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek, wo er als einziger der dreiCodices einsehbar ist. Die anderen zwei authentischen Codices werden in Paris und Madrid aufbewahrt.

Voynich Manuscript

Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfrid Michael Voynich, der das Manuskript 1912 erwarb) ist ein Schriftstück, das sich einmal im Besitz des Kaisers Rudolf II. des Heiligen Römischen Reichs befand. Es ist in einer bislang nicht identifizierten Schrift und Sprache geschrieben. Sein Inhalt konnte bis heute nicht entschlüsselt werden und es ist nach wie vor unklar, ob der Text überhaupt einen sinnvollen Inhalt transportiert.Im Manuskript vorhandene Abbildungen erinnern an botanische, anatomische und astronomische Zusammenhänge und wurden mit Sorgfalt gezeichnet. Das Manuskript befindet sich seit 1969 unter Katalognummer MS 408 im Bestand der Beinecke Rare Book and Manuscript Library der Yale University.

 

Download der einzelnen Manuscripte – HIER –

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Datenbanken entwickeln lernen

Datenbanken entwickeln
• Die Entwicklung einer DB vollzieht sich in mehreren Schritten.
• Zunächst ist festzustellen, welche Informationen die Anwender vom DBS erwarten. Aufgrund dieser Erhebung kann man sich dann überlegen, welche Tabellen benötigt werden.
• Ferner muß festgelegt werden, welche Datentypen für die einzelnen Tabellenspalten benötigt werden. Diesen Prozeß bezeichnet man als Datenmodellierung. Erst wenn die Datenmodellierung abgeschlossen ist, können die Tabellen angelegt werden. Man sollte sich für diesen Schritt ruhig ein wenig Zeit nehmen, weil es nachher häufig unmöglich ist, ohne großen Aufwand Fehler zu beheben.
• Um sich einigen Ärger zu ersparen, empfiehlt es sich, ein paar Grundsätze bei der Datenmodellierung zu beachten:
• Keine Redundanz Unter Redundanz versteht man das doppelte Vorhandensein einzelner Daten.
Beispiel: Vor-/Nachname Vorname Straße
Hans Maier Hans Musterstr. 5
Michael Meier Michel Michelweg99
Wie man leicht erkennen kann, kommt der jeweilige Vorname in zwei Spalten vor.
• Dies bringt zwei Nachteile mit sich: Zum einen kostet es mehr Speicherplatz, was bei einigen 1000 Datensätzen schon etwas ausmacht; zum anderen werden Änderungen schwieriger, anfälliger für Fehler und auch aufwendiger, da ja zwei Attribute geändert werden müssen. Wenn dies nicht erfolgt, treten Inkonsistenzen auf.

Ein DBMS verfügt nicht über einen definierten Zugriffsweg auf einen bestimmten Datensatz. Deshalb

 

Kompletten Artikel lesen? >>HIER

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