Archive for China

Welt-Innovationsindex 2017: China auf Platz 22

Die Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO hat am Dienstag in Genf den Welt-Innovationsindex 2017 veröffentlicht.

Demnach liegt die Schweiz nach wie vor auf dem ersten Platz.

China ist das einzige Land mit mittlerem Einkommen auf der Top-25-Liste der Innovationen.

Wie Francis Gurry, General-Sekretär der WIPO, am selben Tag auf der Pressekonferenz erklärte, die Schweiz stehe seit sieben Jahren an der Spitze und das sie eine ausgezeichnete Leistung. Zudem sei auch zu bemerken, dass das Ranking Chinas wieder gestiegen sei, von Platz 25 2016 auf Platz 22 dieses Jahr. Im Jahr 2016 sei China das einzige Land mit mittlerem Einkommen, das in die Top 25 reingerutscht sei.Die WIPO untersucht die Lage in 130 Ländern und berücksichtigt zahlreiche Kennzahlen, darunter Patentanmeldungen, Bildungsausgaben, Zusammenarbeit von Hochschul- und Industrieforschung und die Qualität wissenschaftlicher Publikationen.

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Schneller, günstiger, besser – Chinas Kurierdienste

Chinas Kurierdienste entwickeln sich dank des Onlineshopping-Booms rasant.

Zhou Dingfang, eine in Boston lebende Chinesin, vermisst in ihrer neuen Heimat viele Dinge aus ihrer alten Heimatstadt – das köstliche chinesische Essen, ihre Freunde und die chinesischen Produkte, die viel günstiger sind als in den USA.

Vor allem aber vermisst die 32-Jährige die effizienten und kundenorientierten Kurierdienste in ihrer Heimat.  „Ich vermisse die Anrufe der Jungs von den Kurierdiensten, die mir sagen, dass sie mit meinem Paket vor der Tür stehen. Ihr Service ist so flexibel. Man kann mit ihnen sprechen und die Lieferzeit so vereinbaren, wie es einem passt – und das alles völlig kostenlos. Sie arbeiten wirklich, wirklich hart, auch am Wochenende. Darüber hinaus kosten die Kurierdienste in China viel weniger als in den USA, und die Lieferung ist zudem noch viel schneller”, sagte Zhou der Beijing Rundschau.

Angetrieben durch einen seit Jahren anhaltenden „Online-Kaufrausch“ konnte Chinas Kurierdienstbranche in den letzten sechs Jahren ein exponentielles Wachstum erreichen – mit einer jährlichen Wachstumsrate von rund 50 Prozent.  China überholte damit sogar die USA beim Volumen der Expresslieferungen und ist somit nach Angaben des Staatlichen Post Büros SPB seit 2014 Weltmarktführer.

Auch 2016 wurde in China mit mehr als 31 Milliarden Paketen – was einem Anstieg von 51,4 Prozent gegenüber 2015 entspricht – mehr ausgeliefert als irgendwo sonst. Der generierte Umsatz belief sich auf 397,4 Milliarden Yuan 51,7 Mrd. Euro, ein sprunghafter Anstieg von 43,5 Prozent. In der Branche sind derzeit mehr als zwei Millionen Menschen beschäftigt.

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Was kaufen Konsumenten aus Ländern entlang der Seidenstraße im Internet am liebsten?

Am 15. Mai wurde der „Bericht über die Konsumtrends grenzübergreifender E-Commerce-Plattformen im Rahmen der neuen Seidenstraße 2017“ von dem Forschungsinstitut des chinesischen Internethandelsunternehmen JD.com veröffentlicht. Darin wurde gezeigt, was am meisten von Kunden aus Ländern entlang der Seidenstraße und Mitgliederstaaten der Seidenstraßen-Initiative gekauft wird.

 

Den Daten des Berichts zufolge werden Chinas Waren durch grenzübergreifende E-Commerce-Plattform wie JD.com in 54 Anrainerländer der Seidenstraße wie Russland, Ukraine, Polen, Thailand und Saudi-Arabien exportiert und auch Waren aus über 50 Ländern entlang der Seidenstraße nach China verkauft.

Laut dem Bericht sind Importwaren wie Lebensmittel, Alkohol, Obst, Uhren. Textilien und Meeresprodukte in China am populärsten. Dabei gehören Lebensmittel zu den am meisten verbreiteten Importwaren. Bezüglich der Absatzmenge von Importlebensmitteln stehen Waren aus Malaysia, Thailand, Vietnam, Indonesien, den Philippinen, Litauen, Polen, der Türkei und Russland ganz oben auf der Liste. Im Jahr 2016 standen vor allem chilenische Kirschen und mexikanische Avocados auf chinesischen Esstischen. Und auch Meeresprodukte wie rote Garnelen aus Argentinien und weiße Garnelen aus Ecuador. Getrocknete Mangos von den Philippinen, getrocknetes Obst und Gemüse aus Indonesien und Brot aus Vietnam waren vor allem bei den städtischen Konsumenten in China sehr beliebt. Darüber hinaus wurden ägyptische Baumwollwaren, Schwarztee aus Sri Lanka, buddhistische Arnmbänder aus Nepal, Quartztrinkgeschirr aus Tschechien, Jade aus Myanmar und Rosenölprodukte aus Bulgarien von den chinesischen Kunden sehr gut angenommen und sind daher inzwischen zu Massenwaren geworden.

In dem Bericht wird außerdem auch darauf hingewiesen, dass sich die Importwaren aus Malaysia, der Mongolei, Thailand, Vietnam, Indien, Deutschland, Frankreich, Neuseeland und der Schweiz in China besonders gut verkauften. Ferner stiegen die Umsätze der Importwaren aus Litauen, Bangladesch, dem Oman und Tadschikistan sehr schnell: sie konnten um mehr als das Sechsfache gegenüber dem Vorjahr zulegen.

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Chinas Yuan auf dem Weg zur Weltwährung Nr. 1

Am 21. Mai 2017 veröffentlichte King World News einen Auszug aus Eric Kings jüngstem Interview mit dem US-amerikanischen Volkswirtschaftler und Buch-Autor Stephen Leeb. Dieser beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Vorgängen innerhalb der chinesischen Volkswirtschaft und deren Verbindungen zu den Staaten entlang der Seidenstraße. Für Leeb steht fest, dass China mit seiner Währung Yuan auf dem Weg zur Weltwährung Nummer 1 ist.

»China hat seinen Hunger nach Gold sorgfältig verborgen, damit es weiterhin große Mengen anhäufen kann, ohne den Preis vorzeitig zu beeinflussen«, sagt Leeb. Dies habe die führenden Organisationen wie das World Gold Council oder auch Presseagenturen wie Reuters dazu verleitet, die Aktivitäten Chinas in Sachen Gold »dramatisch zu unterschätzen«.

Das Land habe seine Bestände seit 2013 jedes Jahr um über 2.000 Tonnen Gold aufgestockt, was bis Ende 2017 eine Gesamtmenge von 11.000 Tonnen ergäbe. »Und das berücksichtigt nicht einmal, dass monetäres Gold in jedweder Menge nach China importiert werden kann, ohne gemeldet zu werden«, führt Leeb weiter aus und nimmt weiter an, dass das Land auch direkt bei den Goldminen auf Einkaufstour geht. Dies werde sicher einen gewissen Aufschlag kosten, doch niemand würde merken, wenn irgendeine Mine »ein wenig profitabler als erwartet« arbeite.

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Neue Seidenstraße: Geschichte wird gemacht, es geht voran!

Die Seidentraßen-Initiative, bei der es um den Aufbau von Wirtschaftskorridoren entlang der neuen Seidenstraße sowie die maritime Seidenstraße des 21. Jahrhunderts geht („neue Seidenstraße“), bringt Menschen in ihrem „Streben nach einem besseren Leben“ zusammen. Dies sagte Chinas Staatspräsident Xi Jinping am Wochenende in Beijing auf dem Gipfelforum über die internationale Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative. Ein zweites Gipfeltreffen wurde für 2019 angesetzt.

„Von der Entwicklung der neuen Seidenstraße ist niemand ausgeschlossen. Diese Initiative richtet sich gegen niemanden“.

„Obwohl ihr Ursprung in China liegt, gehört die Seidenstraßen-Initiative DER GANZEN WELT. Ihre Entwicklung geht über die verschiedenen Regionen, Entwicklungsstadien und Zivilisationen hinaus.”

„Gänse können für eine lange Zeit durch Wind und Regen fliegen, weil sie in großen Schwärmen unterwegs sind“.

China wird auch Gastgeber des zweiten Forums für internationale Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative sein, das 2019 stattfinden soll. Dies kündigte Staatspräsident Xi Jinping am Montag während einer Pressekonferenz in Beijing an, auf der er die Ergebnisse des Forums und des Runden Tisches der Staats- und Regierungschefs beschrieb.

Auf dem Forum in diesem Jahr, das am Sonntag und Montag in Beijing stattfand, nahmen 29 ausländische Staats- und Regierungschefs sowie Leiter vieler internationaler Organisationen und Unternehmen, leitender Beamte und Wissenschaftler teil. Sie alle versuchten gemeinsam, einen Plan für die Wiederbelebung der Seidenstraße zu skizzieren, der inzwischen bereits positive Rückmeldungen aus mehr als 100 Ländern erhalten hat.

Xi bestätigte, dass China bezüglich der Initiative bisher Kooperationsabkommen mit 68 Ländern und internationalen Organisationen abgeschlossen habe, einschließlich derjenigen, die während des Forums unterzeichnet wurden.

Eine Liste der wichtigsten Ergebnisse des Forums wurde bereits während der Abschlussfeier des Forums offiziell abgesegnet. Dabei handelt es sich um 76 Punkte mit mehr als 270 konkreten Ergebnissen in den Schlüsselbereichen Politik, Infrastruktur, Handel, Finanzen sowie kultureller und gesellschaftlicher Austausch.

Die Staats- und Regierungschefs, die am Montag am Runden Tisch teilnahmen, gaben auch ein gemeinsames Kommuniqué heraus, in dem sie sich für ein „gemeinsames Engagement beim Aufbau einer offenen Wirtschaft, die Gewährleistung des freien und allen Ländern zugänglichen Handels und gegen alle Formen des Protektionismus im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative aussprachen.

Die Staats- und Regierungschefs konnten während des Gipfels einen Konsens darüber erreichen, dass politische Konsultationen priorisiert, das Infrastruktur-Netzwerk perfektioniert und der Öffentlichkeit insgesamt besser gedient werden müssten. Darüber hinaus müsse mehr Wert auf eine nachhaltige Entwicklung gelegt werden, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung des Außenministeriums.

Xi, der bei dem Gipfel den Vorsitz führte, sagte, dass die Seidenstraßen-Initiative eine offene Plattform und öffentliche Dienstleistung sei, die von verschiedensten Partnern weltweit gemeinsam aufgebaut werde.

China begrüße jeden, der sich den Idealen der Seidenstraßen-Initiative verbunden fühle. Die Initiative richte sich gegen niemanden, und es solle auch niemand ausgeschlossen werden, so Xi.

„Von der Entwicklung der neuen Seidenstraße ist niemand ausgeschlossen. Diese Initiative richtet sich gegen niemanden“, sagte Xi.

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EU unterstützt Seidenstraßen-Gipfelforum in China

Das Gipfelforum über die internationale Kooperation im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative wird von 14. bis 15. Mai in Beijing stattfinden. Der Exekutivdirektor des EU-Asien-Zentrums, Fraser Cameron, wird auch daran teilnehmen. Vor kurzem sagte er in einem Exklusivinterview mit CRI, das Forum sei eine wichtige Chance zur Unterstützung des multilateralen Handelssystems und der wirtschaftlichen Globalisierung und werde von der EU tatkräftig unterstützt.

Seit der Entstehung der Seidenstraßen-Initiative hat China klar dafür plädiert, gemäß dem Prinzip „gemeinsame Konsultation, gemeinsamer Aufbau und gemeinsame Teilhabe” durch verstärkte Kooperation mit Anrainerstaaten eine gemeinsame Entwicklung und Prosperität zu verwirklichen. Cameron teilt die Ansichten Chinas und betonte, die Seidenstraßen-Initiative werde gegenseitigen Nutzen bringen.

„Einerseits zielt die Seidenstraßen-Initiative darauf ab, Chinas Entwicklung zu fördern und die wirtschaftliche Entwicklung in armen Gebieten zu unterstützen. Andererseits wird sie die Verbindungen zwischen Europa und China vorantreiben. Alle Länder in dieser Region werden von den neuen Infrastrukturanlagen profitieren, den neuen Häfen, Straßen und Eisenbahnlinien. Gleichzeitig wird auch der Infrastrukturaufbau der Informationsindustrie angekurbelt. So profitieren alle Systeme voneinander.”

Cameron fügte hinzu, der Vizepräsident der EU-Kommission, Jyrki Katainen, werde im Auftrag der EU an dem Forum teilnehmen. Dies zeige, dass die EU dieser Konferenz große Beachtung schenke. Zur verstärkten Kooperation zwischen der EU und China im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative sagte Cameron:

„Es ist sehr wichtig, dass China beschlossen hat, zum Juncker-Investitionsprogramm zur Förderung des Infrastrukturaufbaus beizutreten. Beide Seiten sind dabei, gegenseitig einander zu unterstützen. Dieses Programm wird ebenfalls im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative nach WTO-Regeln durchgeführt. Gleichzeitig sollen auch Regeln der EU bezüglich der Finanzierungen, Transparenz und nachhaltigen Entwicklung berücksichtigt werden. Wie etwa der Aufbau der Eisenbahnlinie von Budapest nach Belgrad.”

Cameron meinte weiter, der Schwerpunkt des Gipfelforums über die internationale Kooperation im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative liege darin, die erzielten Erfolge und Erfahrungen zusammenzufassen und neue Kooperationsprojekte festzulegen. Er hoffe, dass China und Europa in einigen Aspekten verstärkt kooperieren könnten.

via Fraser Cameron: EU unterstützt Seidenstraßen-Gipfelforum in China.

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Die Top 10 der attraktivsten chinesischen Städte für Ausländer

Die Top 10 der attraktivsten chinesischen Städte für Ausländer

·   2017-04-28  ·  Quelle: Beijing Rundschau

Shanghai gilt aufgrund seiner internationalen Atmosphäre und des multikulturellen Umfelds nach wie vor als die „attraktivste“ Stadt Chinas für ausländische Einwohner. Dies wurde vor kurzem bei einer jährlich stattfindenden Umfrage zum wiederholten Male bestätigt.

Auf Platz zwei landete — dank seiner Vorteile im Gesundheitswesen und den pädagogischen Ressourcen — wieder Beijing. Und auch Hangzhou konnte seinen dritten Platz vom Vorjahr behaupten.

Das Ranking, das am 15. April veröffentlicht wurde, basiert auf einer Befragung von rund 25.000 in China lebenden Ausländern, welche im letzten Dezember und Januar stattfand.

Die Kriterien für die Beurteilung der Städte reichten von Lebensumfeld und lokaler Kultur bis hin zu administrativen Dienstleistungen und günstigen politischen Bedingungen für ausländische Einwohner.

Die chinesische Gesellschaft für Forschung zum Internationalen Personalaustausch und Entwicklung hatte die jährliche Erhebung in Partnerschaft mit dem Magazin „International Talent“ im Jahr 2010 ins Leben gerufen, um für die chinesischen Städte Werbung zu machen.

 

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U-Boot “Jiaolong” absolviert Test vor großer Tauchfahrt im Südchinesischen Meer

Die “Jiaolong”, Chinas bemanntes Tiefsee-U-Boot, hat am Samstag vor der südchinesischen Inselprovinz Hainan einen Test-Tauchgang absolviert.

Das U-Boot blieb dabei 18 Minuten unter Wasser, bevor es zu seinem Mutterschiff, der Xiangyanghong 09, zurückkehrte.

Die Besatzung der Jiaolong konnte damit einige Abläufe der anstehenden Tauchfahrt trainieren. Besatzungsmitglied Zhang Weijia, die zum ersten Mal teilnimmt, sagte, es sei sehr aufregend gewesen, das U-Boot zum ersten Mal zu betreten und sich mit seinen Funktionen vertraut zu machen.

Die Tauchfahrt im Südchinesischen Meer gehört zum zweiten Teil von Chinas 38. Ozeanischer Wissenschaftsexpedition.

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Neue Seidenstraße: Ausländische Beamte loben chinesische Initiative

Aus Geschäfts- und Investitionsperspektive werde die Initiative für den Wirtschaftsgürtel Seidenstraße sowie die maritime Seidenstraße des 21. Jahrhunderts (Abk. Neue Seidenstraße) nicht nur für China, sondern auch für die anderen Volkswirtschaften in Asien und Europa sehr lukrativ sein, sagten einige ausländische Beamte.

Für 47 Beamte aus 14 Ländern hat vor kurzem in Beijing ein 15-tägiges Seminar über Energiestrategien in den Ländern entlang der neuen Seidenstraßen-Initiative begonnen.

Das Seminar wird von der Chinesischen Universität für Erdöl (China University of Petroleum) und der „Akademie für Internationale Wirtschaftsbeamte“ des Handelsministeriums gemeinsam veranstaltet.

Bei der Veranstaltung sagte Ahmady Mohammad Yasin, ein Beamter des afghanischen Ministeriums für Energie und Wasser, dass die Initiative für jedes Land wichtig sei.

Da es in Afghanistan reichlich Ressourcen gebe, hoffe er, dass die beiden Länder im Energiesektor und im Bergbau enger zusammenarbeiten können, so Yasin.

„Die neue Seidenstraßen-Initiative ist nicht nur für China, Asien, Europa, sondern auch für die ganze Welt”, sagte Shambhu Prasad Ghimire, Berater des stellvertretenden Sprechers des parlamentarischen Sekretariats von Nepal.

 

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Peking baut im Eiltempo den größten Flughafen der Welt

Peking und Berlin haben etwas gemeinsam – beide arbeiten an einem neuen Hauptstadtflughafen.

Der Unterschied: Seit vor zehn Jahren der Grundstein für den BER gelegt wurde, haben die Chinesen bereits 60 neue Airports aus dem Boden gestampft.

Im September 2015 begannen die Arbeiten an dem Bauwerk, das nach Angaben der Flughafengesellschaft bald das nach Fläche größte Flughafen-Terminal der Welt ist.

Jetzt, eineinhalb Jahre später, ist schon fast Halbzeit. Bis 2019 soll der “Seestern” mit seinen sechs charakteristischen Seitenarmen, die später zu den Flugzeugen führen werden, die Arbeit aufnehmen. Und anders als in Berlin kann man sich sicher sein, dass der Termin für den neuen Flughafen 60 Kilometer südlich vom Stadtzentrum wohl auch eingehalten wird.

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