Archive for China

Alibaba übertrifft Amazon

Am Dienstag hat der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba die Schwelle von 470 Milliarden US-Dollar Marktwert erreicht und damit den US-Konkurrenten Amazon als größtes Unternehmen überholt. 

Die Aktien von dem in Hangzhou (Provinz Zhejiang) ansässigen Unternehmen Alibaba stiegen am Dienstag in der Mitte der Börsensitzung über 1,2 Prozent auf 184,32 US-Dollar und erreichten eine Marktkapitalisierung von 472,1 Milliarden US-Dollar. Währenddessen sank der Bestand von US-Online-Einzelhändler Amazon um 0,87 Prozent auf 982,35 US-Dollar pro Aktie, was einem Marktwert von 471,9 Milliarden Dollar entspricht.

In DE ist aber ja laut der Bundeskanzlerdarstellerin das Internet noch ‘NEULAND’

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Meine Prognose für den ‘Wirtschaftsstandort’ DE in den nächsten Jahren bewahrheitet sich jeden Tag ein Stück mehr.

In 4-7 Jahren ist DE nur noch unter ferner liefen zu finden da uns alle Überholen, dank unfähiger Politiker, unfähiger Lehrer und total unfähiger Wirtschaftsbosse die an altebewährtem festhalten und so die Zukunft verspielen.

 

 

via Alibaba übertrifft Amazon als größtes E-Commerce-Unternehmen.

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China nutzt Internet zur Bekämpfung der Armut

So geht Industrie 4.0 – ist also doch vereinbar mit Empathie.. Nur nicht in EU. Dabei stellen sich doch gerade die Deutschen als Moralapostel hin und reden über Verletzung von Menschenrechten in China….

Mit einer bahnbrechenden Online-Initiative nutzt China die Macht des Internets, um 43 Millionen Menschen aus der Armut zu helfen.

Um das „Internet Plus“ voll auszuschöpfen und Menschen aus allen Lebensbereichen in die Hilfe der Armen einzubeziehen, hat der Staatsrat im Juli eine Online-Plattform unter dem Titel „Sozialpartizipation in Armutsbekämpfung und Entwicklung“ eingerichtet.

Mit fünf Sub-Plattformen, die Spenden, einen Online-Shop und eine Crowd-Finanzierung beinhalten, kann die Plattform online, über eine mobile App und auf WeChat abgerufen werden. Benutzer können die Website durchsuchen, um Leute oder eine Familie zu finden, denen sie helfen möchten.

Der Website zufolge veröffentlichte der Staatsrat 544.892 Hilfsanfragen und hat bis zum Drucktermin bereits mehr als 23 Millionen Yuan (2,93Millionen Euro) an Spenden eingesammelt.

Um Online-Dienste in ländlichen Gebieten zu erweitern, haben Städte im ganzen Land versprochen, die Webseite zu fördern, um die Armut zu lindern. Am Montag hat das Amt für Armutsbekämpfung von Hengyang in der Provinz Hunan begonnen, seine Mitarbeiter zu mobilisieren, um Informationen zu armutsgefährdeten Haushalten und Dörfern zu registrieren.

Nach der Echtheitsprüfung werden die Informationen auf die Online-Plattform hochgeladen. Das Amt plant noch vor dem Jahr 2018 die Registrierung aller armutsgefährdeten Familien.

Im ganzen Land fanden Schulungen von Regierungsangestellten zur Registrierung und Nutzung der Plattform sowie zur Überprüfung und Veröffentlichung der Informationen statt.

via China nutzt Internet zur Bekämpfung der Armut auf dem Land.

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DE Neuland die zweite oder wie man eine Chance verspielt

Deutschland wehrt sich genauso wie die USA noch vehement gegen die Neue Seidenstraße

Warum ??? Ganz einfach: Weil die Initiative von China ausgeht und die BRICS maßgeblich daran beteiligt sind und diese die erste internationale Kraft sind, die NICHT von der transatlantischen Macht beherrscht wird.

Die Seidenstraßen-Initiative ist eine große Chance, die Weltwirtschaft wieder in Schwung zu bringen und den gesamten Globus dabei von der wirtschaftlichen Entwicklung durch verbesserte Infrastruktur und der steigenden allgemeinen Produktivität und Leistungsfähigkeit profitieren zu lassen. Insbesondere Westeuropa könnte vom „Spillover-Effekt“ profitieren und die Wirtschaftsbeziehungen sowie den Absatz in den Märkten Ost- und Zentraleuropas ausbauen. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Menschen dieser Welt und vor allem unsere Präsidenten und Staatsoberhäupter erkennen sollten, endlich zusammen- statt gegeneinander zu arbeiten. Die Neue Seidenstraße könnte den globalen Paradigmenwechsel einleiten. Wenn Putin, Xi Jinping und Trump als Präsidenten der wichtigsten Nationen zusammenarbeiten können, gebe es eine strategische Chance, ein wirklich neues globales Paradigma für Frieden und Entwicklung aufzubauen und gemeinsam die großen Probleme der Menschheit wie Unterentwicklung, Hunger, Flüchtlingsströme und die unmittelbar drohende Gefahr eines Finanzcrashs anzupacken und zu lösen.

Mehr als 70 Nationen, immer mehr davon auch in Europa, begrüßen die Seidenstraßen-Projekte Chinas als Alternative zur zerstörerischen EU-Austeritätspolitik und Bankenrettung und kooperieren bereits mit diesem Infrastruktur- und Entwicklungsprogramm. Die Tatsache, dass Deutschland beim Staatsbesuch von Präsident Xi Jinping vor dem G20-Gipfel angekündigt habe, mit China bei Projekten in Afrika zusammenzuarbeiten, beweisen, dass kein Weg mehr an Chinas erfolgreicher Herangehensweise vorbeiführe. Deutschland, Europa und die USA müssten sich jetzt auf ihre eigenen besten Traditionen zurückbesinnen und ebenso wie China das Prinzip der Entwicklung in den Mittelpunkt stellen.

Die chinesische Perspektive, allen Ländern in verschiedener Form die Mitarbeit an der Seidenstraße anzubieten, den sehr unterschiedlichen Ländern Ost- und Mitteleuropas die einzige realistische Chance gebe, historische Feindschaften und Gegensätze zu überkommen und gemeinsam eine tragfähige und konstruktive Zukunft aufzubauen, ist alleine schon Grund genug, sich daran aktiv zu beteiligen. Einige EU-Länder, z.B. Serbien und Polen, stehen bereits vor dem Beginn umfangreicher Baumaßnahmen. Wie das Beispiel Deutschland bezüglich der sieben bisher blockierten Baumaßnahmen zum Ausbau des Straßen- und Schienennetzes zeigt, stehen wir nicht nur unserer eigenen Entwicklung sondern auch und insbesondere unseren europäischen Nachbarländern im

Wege. Deutschland hängt sich ab! Wir in Deutschland sollten diese gigantische Chance, an besseren Verkehrsverbindungen und Exportmöglichkeiten zu profitieren, keinesfalls verschlafen. Ansonsten verkommt Deutschland wirklich zum Entwicklungsland. Deutschland würde durch die Beteiligung an der Neuen Seidenstraße und die Umsetzung zahlreicher Projekte gleichzeitig auch dafür sorgen, dass die eigene Infrastruktur verbessert wird und somit eine Vielzahl von aufgestauten Problemen, nicht zuletzt mit unseren Nachbarländern, zu lösen. Eine Zusammenarbeit mit Helga Zepp-LaRouche, Präsidentin des Schiller-Instituts, die seit mehr als 26 Jahren an der Idee der Neuen Seidenstraße arbeitet und sich sehr für die Umsetzung (auch mit China) dafür einsetzt, wäre sehr zu wünschen. Eine aufwendig erarbeitete Studie ist bereits in deutscher Sprache verfügbar.

Die Neue Seidenstraße wird zur Weltbrücke und fördert den Weltfrieden – das, was wir alle wollen, oder etwa nicht? Die Neue Seidenstraße ist eine Chance – keine Bedrohung!!!

 

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Wahnsinn – WTF – Choreographie vom feinsten

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Wahnsinnig schön – Musik aus China

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China erarbeitet nationale Strategie für Elektroauto-Branche

Mit einer Produktion und dem Verkauf von mehr als 28 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2016, dem achten Jahr als weltweit größter Produzent und Hersteller, trug Chinas Automobilbranche mindestens ein Zehntel zum gesamten Konsumgüterumsatz bei.

Als größter Produzent und Markt für Elektrofahrzeugefertigte und verkaufte China im vergangenen Jahr mehr eine halbe Million dieser Fahrzeuge. Derzeit fahren mehr als eine Million dieser Elektrofahrzeuge auf der Straße, die Hälfte der weltweiten Produktion.

Um die Entwicklung von Elektrofahrzeugen zu fördern, sind Subventionen von bis zur Hälfte des ursprünglichen Preises verfügbar, doch auf lange Sicht können solche Subventionen zu einer blinden Expansion durch Automobilhersteller führen, sagte Song Qiuling, ein stellvertretender Abteilungsleiter im Ministeriums für Finanzen, während des Forums.

Die Subventionen werden allmählich reduziert und eine neue Prämie für Elektrofahrzeuge eingeführt, sagte er.

Am 13. Juni veröffentlichte das MIIT eine Richtlinie für die öffentliche Meinungsbildung zur Kraftstoffverbrauchskontrolle und zur Prämie für Elektrofahrzeuge. Es verlangt von Automobilherstellern die Einhaltung einer Prämienquote für Elektrofahrzeuge von acht Prozent im Jahr 2018, von zehn Prozent im Jahr 2019 und 12 Prozent im Jahr 2020, um den Druck auf Energie und Umwelt zu lindern. Xin bestätigte, dass die Richtlinie in naher Zukunft umgesetzt werden soll.

Er sagte, die Zeit bis zum Jahr 2025 werde kritisch für die Automobilindustrie sein. Energiespar- und Emissionsreduktionsanforderungen steigen, die Entwicklung von Elektrofahrzeugen wird technisch anspruchsvoller und intelligente Fahrzeuge werden voraussichtlich einen tiefgreifenden Einfluss auf die Branche haben.

via China erarbeitet nationale Strategie für Elektroauto-Branche.

So funktioniert das wenn für die Regierung Technologie kein ‘Neuland’ ist…

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Neue Bahnverbindung zwischen Nordostchina und Duisburg

Ein chinesischer Güterzug verlässt am 09. September 2017 den Ostbahnhof Shenyangs  – der Hauptstadt der nordöstlichen Provinz Liaoning – in Richtung Duisburg, Deutschland. Die Bahnverbindung für Container-Züge von Shenyang nach Duisburg wurde am Samstag eröffnet.

SHENYANG – Ein chinesischer Güterzug verließ am Samstag den Ostbahnhof der Stadt Shenyang  – der Hauptstadt der nordöstlichen Provinz Liaoning – in Richtung Duisburg, Deutschland.

Die neue Bahnverbindung erstreckt sich über eine Distanz von 9.300 Kilometern.

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Internet der Dinge: Chancen für Chinas Führungsrolle

Die Chancen für China, im Bereich des Internets der Dinge (IoT) eine weltweite Führungsrolle einzunehmen, stehen gut. Der stellvertretende Minister für Industrie und Informationstechnologie, Luo Wen, sagte am Sonntag bei der Eröffnung des Internet der Dinge Weltgipfels im ostchinesischen Wuxi, China verfüge über eine vollständige und unabhängige Produktionskette und eines der modernsten Mobilfunknetze der Welt. Die Industrie des Internets der Dinge wächst nach Luo in China jährlich um 25 Prozent.

via Internet der Dinge: Chancen für Chinas Führungsrolle.

Und Deutschland? Für unsere Regierung ist im Jahr 2017 das Internet ja leider noch Neuland

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Beijing: Welt-Roboter-Konferenz 2017 eröffnet

Für manche Länder ist IT halt kein ‘Neuland’…

Am Mittwoch wurde die fünftägige Welt-Roboter-Konferenz 2017 in Beijing eröffnet. Die Konferenz präsentiert den Stand internationaler Robotik und neue Innovationen und technische Erfolge der Smart-Gesellschaft. Zugleich ist es ihr Anliegen eine internationale koordinierte Plattform für Innovationen zu sein.

Auf der Konferenz präsentieren sich mehr als 100 in- und ausländische Roboter-Topunternehmen und über 300 Experten und Firmenvertreter.

Auf der Eröffnungszeremonie hat der chinesische Minister für Industrie und Informationstechnologie, Miao Wei, darauf hingewiesen, in den letzten fünf Jahren sei die chinesische Roboterindustrie im Wesentlichen um mehr als 20 Prozent gewachsen. Die chinesische Regierung lege großen Wert auf die Entwicklung dieser Branche. Bei der Umsetzung der Strategie „Made in China 2025″ werde der Staat weiterhin diesen Sektor fördern und an der Idee der offenen Entwicklung festhalten um die bestmögliche gegenseitige Zusammenarbeit zu erreichen.

„China verfügt über die weltweit größte Marktnachfrage an Robotern. Wir begrüßen eine aktive Beteiligung der Unternehmen und Institutionen aller Länder. Nur so kann man gemeinsam an den Entwicklungsmöglichkeiten teilhaben und mit neuen Impulsen die globale Wirtschaft stärken, um nachhaltiges und ausbalanciertes Wachstum zu erreichen.”

via Beijing: Welt-Roboter-Konferenz 2017 eröffnet.

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Welt-Innovationsindex 2017: China auf Platz 22

Die Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO hat am Dienstag in Genf den Welt-Innovationsindex 2017 veröffentlicht.

Demnach liegt die Schweiz nach wie vor auf dem ersten Platz.

China ist das einzige Land mit mittlerem Einkommen auf der Top-25-Liste der Innovationen.

Wie Francis Gurry, General-Sekretär der WIPO, am selben Tag auf der Pressekonferenz erklärte, die Schweiz stehe seit sieben Jahren an der Spitze und das sie eine ausgezeichnete Leistung. Zudem sei auch zu bemerken, dass das Ranking Chinas wieder gestiegen sei, von Platz 25 2016 auf Platz 22 dieses Jahr. Im Jahr 2016 sei China das einzige Land mit mittlerem Einkommen, das in die Top 25 reingerutscht sei.Die WIPO untersucht die Lage in 130 Ländern und berücksichtigt zahlreiche Kennzahlen, darunter Patentanmeldungen, Bildungsausgaben, Zusammenarbeit von Hochschul- und Industrieforschung und die Qualität wissenschaftlicher Publikationen.

via Welt-Innovationsindex 2017: China auf Platz 22.

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