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INTERNET-EXPERTE FORDERT IM BILD-INTERVIEW

Wir brauchen eine
Cyber-NATO gegen Hacker

 

Ahha, mal wieder ein sogenannter Experte fürs Internet, der – typisch BundesrepublikDeutschland Regierung – keinen blassen Dunst hat von was er da redet.

Das was in DE als Experte herhalten muss ist meist ein armes Würstchen das gerade einmal seinen Facebook Account bedienen und eine Nachricht per Whatsapp schreiben kann.

Die echten Experten würden nämlich keinen solchen Mist von sich geben, der technisch absoluter Bullshit ist.

Siehe die Experten bei der Arbeit — hierhier und hier

BRD Experten

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Genau darum ging es doch von Anfang an…

Hat allen ernstes jemand was anderes erwartet, das ist alles so durchsichtig.

Kurz nach dem Bundestags-Beschluss über die Pkw-Maut drängt die CDU darauf, Mautdaten künftig auch für die Kriminalitätsverfolgung zu nutzen.
Man werde sich “dafür einsetzen, dass zu Ermittlungs- und Fahndungszwecken grundsätzlich auf die im Zusammenhang mit der Mauterhebung gewonnenen Daten zurück gegriffen werden kann”, heißt es in einem Positionspapier der CDU-Innenpolitiker für das Bundestagswahlprogramm, aus dem die “Berliner Zeitung” (Dienstagsausgabe) zitiert.

Genau das habe Ich von Anfang an gesagt, für wie dumm werden die Menschen gehalten?
Es war doch ganz klar das diese Bewegungsdaten, wenn sie schon mal da sind (aufgezeichnet sollen ja die Nummernschilder werden per Kamera), man sie benutzt um damit besser zu ‘Ermitteln’.

Spielt das ganze mal realistisch durch:
Was ist hier alles möglich
Nummernschilder werden per Kamera erfasst, an bestimmten Punkten auf der Autobahn – später den Bundesstraßen.
So kann doch jederzeit vollkommen einfach nachvollzogen werden, wer, wann wohin fährt.
Ein sogenanntes Bewegungsprofil unbescholtener Steuerzahler kann per Knopfdruck erledigt werden, der gläserne Autofahrer ist Programm.

Natürlich werden die Daten auch Verkauft, wer was anderes behauptet lügt einfach. Solch eine immense Einnahmequelle lässt man sich nicht entgehen.
So kann jeder der die Daten zur Verfügung hat diese Auswerten in vielerlei Hinsicht.
Nur ein Beispiel:
Punkt A und Punkt B der Datenerfassung liegen 100 km auseinander.
Das Auto wird an Punkt A erfasst und eine Stunde später an Punkt B, nun muss man kein Prophet sein um zu erkennen das Geschwindigkeitsmessungen in Zukunft nicht mehr nötig sind, da das Bußgeld wohl automatisch erstellt wird!!

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BananenRepublik Deutschland

News und Aktuelle Infos aus der Bananenrepublik Deutschland

Lesen was Sie sonst nicht gesagt bekommen

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Neue App – myCity

Im Moment entwickeln wir eine neue App, myCity – die App für deine Stadt

Momentan sind zwei Städte in der Betaphase.

Die App für Eggenfelden kann man hier direkt herunterladen

oder hier auf unserer Seite

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Faszination Südostasien

Der ultimative Guide für alle die nach Südostasien reisen.

Alle wichtigen Adressen für Notfälle und bequemes Reisen.

Alle wichtigen Visumbestimmungen.

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Wieso die meisten Firmen Geld verbraten….

habe am Samstag mal wieder ein Gespräch zwecks Daten in Magento Shop mit einer Firma gehabt.

Ich fasse es einfach nicht wie dumm und naiv manche Menschen sind.

Da fasselt so eine Projektleiterin was von CSV Dateien und ABTIPPEN aus einem Katalog!!!!

 

Halllloooo Ihr Nasen wir leben im Jahr 2016 und es gibt EDI – schon seit vielen Jahren

 

Der Firmeninhaber sitzt daneben und ist Baff erstaunt über seine ‘qualifizierte’ Mitarbeiterin die was von B2C und B2B daherschwafelt aber ansonsten keinen Schimmer hat was Sie das tut…

Armes Deutschland….

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Palastruinen aus der Ming-Dynastie in der Verbotenen Stadt freigelegt

Die Fundamente der Palastgebäude aus der frühen Ming-Dynastie 1368-1644 wurden in der Verbotenen Stadt in Beijing entdeckt.

Archäologen fanden die Überreste des Changxin-Tors des Cining-Palasts im Westen des Geländes. Die Ruinen, die sich in einem 2,50 Meter breiten und 5,40 Meter langen Schacht befinden, bestehen unter anderem aus Mauern, Pfahlköpfe sowie Lehm- und Ziegelschichten.

Dies war das erste Mal, dass Ming-Ruinen in solch großem Umfang in der Verbotenen Stadt gefunden wurden, auch wenn die genaue Größe der Mauerbasis unbekannt bleibt.

Archäologen sind der Meinung, dass die Ruinen beim Studium der Geschichte Beijings und der Verbotenen Stadt sowie Chinas historischer architektonischer Technologie von Wert sind.

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2030 droht jedem Zweiten eine Armuts-Rente

Fast jedem zweiten Bundesbürger, der ab 2030 in Rente geht, droht eine Altersversorgung aus der gesetzlichen Rentenversicherung unterhalb der Armutsgrenze. Beinahe die Hälfte der Rentnerinnen und Rentner wären dann möglicherweise abhängig von staatlichen Grundsicherungsleistungen, also faktisch Hartz-IV-Empfänger. Das haben Recherchen und Berechnungen des WDR ergeben. Wichtigster Grund dafür ist das sinkende Niveau der gesetzlichen Rente. Von 2030 an soll es auf bis zu 43,5 Prozent des Durchschnittslohns der gesamten Lebensarbeitszeit fallen. Derzeit liegt das Rentenniveau noch bei knapp 48 Prozent. Das Abschmelzen der Rentenhöhe ist schon vor vielen Jahren unter der rot-grünen Regierung von Gerhard Schröder beschlossen worden. Durch die WDR-Berechnung werden die Folgen erkennbar. Der Prognose liegt eine Betrachtung zugrunde, die sich auf den heutigen Arbeitsmarkt und die Verteilung der Bruttoeinkommen stützt. Wenn man annimmt, dass diese Verteilung in den nächsten Jahren weitgehend stabil bleibt, dann verdient heute ein Großteil der Beschäftigten zu wenig, um später eine höhere Rente zu bekommen. Dass eine solche Betrachtung plausibel ist, bestätigen Ökonomen verschiedener Denkschulen, wie der Bremer Wirtschaftswissenschaftlicher Prof. Rudolf Hickel oder der Arbeitsmarktexperte Werner Eichhorst vom Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit. Beide weisen gegenüber dem WDR darauf hin, dass der Arbeitsmarkt derzeit in einer sehr stabilen Verfassung sei, dass es einen hohen Anteil sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung gebe und eine niedrige Arbeitslosenquote. Doch selbst unter diesen guten Randbedingungen seien die Aussichten für einen großen Teil der künftigen Rentner schlecht. Ursache dafür sind neben dem sinkenden Rentenniveau auch niedrige Löhne etwa im Einzelhandel oder im Gastgewerbe, die hohe Zahl teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer sowie der wachsende Anteil von Mini-Jobbern oder Solo-Selbstständigen am Arbeitsmarkt. In all diesen Gruppen ist den WDR-Berechnungen zufolge das künftige Armutsrisiko im Alter massiv. Das gilt auch für Langzeitarbeitslose und Menschen, die nicht mehr voll erwerbsfähig sind und deshalb schon vor der Altersgrenze Zahlungen aus dem Rentensystem bekommen.

Um eine Rente über dem Grundsicherungsniveau zu bekommen, müsste ein Arbeitnehmer nach heutigem Stand 40 Jahre lang ununterbrochen mindestens 2100 Euro brutto im Monat verdienen. Dass die im Moment politisch diskutierte Lebensleistungsrente an der prekären Finanzlage vieler künftiger Rentner etwas ändert, ist kaum zu erwarten. Die Rede ist derzeit lediglich von einer Aufstockung von maximal 20 Euro gegenüber der Grundsicherungshöhe.

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Nato-Manöver „Anakonda”

„Anakonda“ ist nur eine von zahlreichen Nato-Übungen, die gegenwärtig mit deutscher Beteiligung in Osteuropa stattfinden. Als Teil des Manövers „Persistent Presence“ verlegten in dieser Woche Teile des Artilleriebataillons 295 aus dem baden-württembergischen Stetten nach Litauen. Am Seemanöver „Baltops“ in der Ostsee, an dem insgesamt 45 Schiffe, 60 Luftfahrzeuge und 4.000 Soldaten aus 14 Nationen teilnehmen, beteiligt sich die deutsche Marine mit neun Schiffen.

Außerdem nimmt die Bundeswehr mit 16 Fahrzeugen, darunter Spähpanzer vom Typ „Fennek“ und Transportpanzer vom Typ „Fuchs“, an der „Verlegeübung“ „Dragoon Ride II“ teil. Auf der offiziellen Website der Bundeswehr heißt es dazu: „Deutsche und amerikanische Soldaten machen sich auf den Weg nach Estland. Der gewaltige Landmarsch über Polen, Litauen und Lettland umfasst knapp 2.400 Kilometer und verlangt den Soldaten sowie dem Material einiges ab. Bis zum 15. Juni soll die Strecke zurückgelegt werden, um im Anschluss gemeinsam bei der Übung Saber Strike zu trainieren.“

Bereits vier Wochen vor Beginn des Gipfels in Warschau haben die Provokationen gegen Russland einen Punkt erreicht, an dem selbst ein kleine Unachtsamkeit eine direkte militärische Konfrontation auslösen kann. „Jedes noch so kleine Missgeschick, das die Russen missverstehen oder sich entscheiden falsch zu deuten, könnte eine Offensive auslösen“, zitiert der der britische Guardian einen Verteidigungsexperten der europäischen Botschaft in Warschau. Dies könne zu einem „Alptraum-Szenario“ führen.

Aus Moskau, das als Reaktion ebenfalls Truppen an seiner Westgrenze zusammenzieht – laut einem Bericht der Bundeswehr sollen mindestens drei neue russische Divisionen mit rund 30.000 Soldaten stationiert werden – kommen scharfe Warnungen.

„Die Übung trägt nicht dazu bei, eine Atmosphäre von Vertrauen und Sicherheit zu schaffen“, erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Vize-Außenminister Alexei Meschkow sprach von einer „weiteren Eskalation an der russischen Grenze“, und Außenminister Sergei Lawrow warnte: „Die Ausdehnung der Nato-Militäraktivitäten an unseren Grenzen zusammen mit anderen Länder zu trainieren, weckt bei uns negative Gefühle.“
Mann muss sich schon fragen ob die Asylkrise und das Griechenland Schauspiel noch nicht reichen Fr. Dr. Merkel, wollen Sie die EU in einen Krieg treiben???

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bouncing bird – ein flappy bird android clone

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