Rose McGowans #metoo – war wohl alles gelogen

Vergangenen Monat zitierten Weinsteins Anwälte aus einer E-Mail, die Messick geschrieben hatte. In der heiße es, McGowan habe Messick erzählt, sie sei einvernehmlich mit Weinstein in einen Whirlpool gestiegen und habe dies später bereut.

Messick habe sich ihrer Familie zufolge dazu entschlossen, sich nicht zu verteidigen aus Angst davor, die Argumentation anderer Frauen zu unterhöhlen, die sich mit diesem Weinstein-Problem zu Wort melden könnten. „Sie entschloss sich, diesen Wahnsinn nicht weiter zu befeuern und so ihren Namen und ihren Ruf beschmutzen zu lassen, obwohl sie nichts falsch gemacht hatte“, heißt es in dem Statement. Still habe sie nichtsdestoweniger gelitten.

 

Im Klartext: McGowan hat sich hoch gefickt und als es Abwärts ging hat sie die ganze Sache so hingestellt dass sie wieder in den Schlagzeilen ist…..

Die Managerin traut sich nicht die Wahrheit zu sagen weil sie dann von den #metoo Schlampen zerfleischt werden würde…..

strapse

via Jill Messick: Rose McGowans Ex-Managerin nimmt sich das Leben – Leute – Bild.de.

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