China und 5G

Während in DE noch über, nicht vorhandene, Strahlung gefachsimpelt wird und sich die Parteien daran zerreiben wie und wer ein Stück abbekommt und wer und wie man am besten an der Macht kleben bleibt, macht China (mal wieder) Nägel mit Köpfen.

 

Am Mittwoch begann ein zweitägiges Erlebnis-Event für selbstfahrende 5G-Autos in Chongqing während der laufenden Smart China Expo 2019. Busse fahren autonom und werden mit Daten über 5G in Echtzeit versorgt.

 

Wang Zhiqin, stellvertretender Direktor der Chinesischen Akademie für Informations- und Kommunikationstechnologie (CAICT) im Ministerium für Industrie und Informationstechnologie, äußerte sich entsprechend auf der Weltkonferenz für künstliche Intelligenz 2019, die am Samstag in Shanghai zu Ende ging.

Laut Wang soll die 5G-Technologie dazu beitragen, den Mehrwert der chinesischen Informationsindustrie in den nächsten fünf Jahren um 3,3 Billionen Yuan zu steigern. In dieser Zeit wird dies zu einem Wachstum der Wertschöpfung von Branchen wie dem Internet der Fahrzeuge, des verarbeitenden Gewerbes und des Gesundheitswesens von 11,9 Billionen Yuan beitragen.

Die 5G-Technologie werde die Schlüsselinfrastruktur für die Entwicklung der digitalen Wirtschaft Chinas liefern, und die Kombination von 5G mit künstlicher Intelligenz, Big Data und anderen Technologien werde die Form der digitalen Wirtschaft revolutionieren, fügte Wang hinzu.

Comments off

`Klima`die Realität sieht so aus

Hier habe ich durch Zufall einen wirklich guten Artikel gefunden mit fundieren Fakten und Zahlen, die sich mit der `Klimakrise`befassen und die Wahrheit wiederspiegeln.

Warum China in einigen Jahren die EU abgehängt und weit hinter sich gelassen hat…

China – das Reich der Mitte – ist die Zukunft, das sage ich schon seit vielen Jahren…

 

Chinas Aufstieg – dank Kohle
Seit einer Dekade ist China weltweit der größte Verbraucher von Primärenergie. 2017 nutzte das Land, so die Zahlen von BP, etwa 3,1 Milliarden Tonnen Öläquivalent (TOE), gefolgt von den USA mit 2,2 und Indien mit 0,75 Milliarden TOE. Die Kohle trägt 60 Prozent davon bei, wie übrigens auch in Indien. Offensichtlich ist Kohle für sich entwickelnde Länder die erste Wahl. Nicht ohne Grund, denn die „Schöpfung“ hatte bei der Kohle ein glücklicheres Händchen als beim Erdöl.

Billiges, leicht zugängliches Erdöl sprudelt vor allem in den dünnbesiedelten arabischen Wüsten und erlaubt dort den früheren Nomaden ein luxuriöses, stumpfsinniges Leben ohne Arbeit. Kohle hingegen ist in riesigen Mengen da, wo man arbeitet, wo man sie braucht, wo die meisten Menschen leben, wie in Indien und China. Chinesische Bergleute fördern heute mit Abstand weltweit mehr Kohle als jedes andere Land. Pro Jahr verbraucht China mehr Kohle als der Rest der Welt zusammengenommen.

Ein paar Zahlen: 2017 holten die Bergleute weltweit, nach drei Jahren Rückgangs, 7,7 Milliarden Tonnen Kohle aus der Erde. Zur Jahrtausendwende waren es erst 3,6 Milliarden Tonnen; soviel liefern heute allein die chinesischen Kohlegruben. Gefördert wird vor allem im Norden und Süden des Landes. Shanxi, auch „Land der Kohle“ genannt, birgt 30 Prozent des Gesamtvorkommens. Immer größere Bedeutung erlangt die Provinz Xinjiang, die früher mehrheitlich vom Volk der (heute unterdrückten) Uiguren bewohnt war. 150 Milliarden Tonnen sind dort mit heutiger Technik gewinnbar. Auf mehr als zwei Billionen Tonnen werden die vielleicht später nutzbaren Ressourcen geschätzt.

330 Milliarden Tonnen an direkt abbaubarer Kohle finden sich im ganzen Land. Damit ließe sich der gegenwärtige Bedarf rund hundert Jahre lang decken – genügend Brennstoff für die absehbare Zukunft. Mehr als tausend Jahre könnten die geschätzten Ressourcen von über 4,5 Billionen Tonnen reichen. Nur die USA sind besser bestückt.
Elektrizität, der Lebenssaft einer modernen Gesellschaft
Die chinesischen Stahlwerke benötigen Kohle, um Stahl zu herzustellen. Kohle liefert die Hitze, um Zement für den gigantischen Bauboom im Land zu brennen. Große Mengen werden immer noch in Haushaltsöfen und Herden zum Kochen und Heizen verfeuert. Vor allem aber erzeugt Kohle in etwa dreitausend Kraftwerken Elektrizität – der Lebenssaft einer modernen Gesellschaft. Strom ist ein Alleskönner, praktisch, sauber, vielseitig verwendbar und leicht zu handhaben. Vor allem in aufsteigenden Ländern wächst der Stromanteil am Energiemix deshalb stärker als andere Energieformen. Aber billig muss er sein, zuverlässig und in großen Mengen verfügbar. Das liefert die Kohle.

Seit 1990 hat sich die chinesische Stromerzeugung mehr als verzehnfacht. Nahezu jeder Bewohner des Landes hat heute Zugang zur Elektrizität. „Die Elektrifizierung Chinas“, so lobte die Internationale Energieagentur (IEA), „ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte … und ein Beispiel für die sich entwickelnde Welt.“ Das war 2007. Da war die IEA noch nicht ergrünt, und China baute Kohlemeiler praktisch am Fließband. Pro Woche kamen zwei, drei neue Kraftwerke hinzu. Kohle lieferte damals um 80 Prozent des Stroms. Heute sind es etwa 70 Prozent.

Inzwischen, Stand Ende 2018, verfügt das Land nach Angaben des China Electricity Council über Kohlekraftwerke mit einer installierten Leistung von tausend Gigawatt (GW). Zum Vergleich: in Deutschland sind es 45 GW. Der Löwenanteil, nämlich über 800 GW, kam seit der Jahrtausendwende dazu. Inzwischen wird etwas weniger gebaut; nach westlichen Maßstäben aber immer noch reichlich: In den vergangenen sechs Jahren fügten chinesische Kraftwerker jedes Jahr so viel an neuer Leistung hinzu, wie Deutschland insgesamt hat.

Man sieht: Ob die deutsche Regierung, wie geplant, aus der Kohle aussteigt oder nicht, kann dem Klima vollkommen egal sein. Nicht jedoch der heimischen Wirtschaft. Sie wird kräftig dafür zahlen müssen.
Moderne Kraftwerke
China hat heute nicht nur viele, sondern auch sehr moderne Kohlekraftwerke. Das Land hat klein begonnen, wie auch England oder Deutschland zu Beginn ihrer Industrialisierung. Noch 2004 waren dort 3.800 Kleinkraftwerke mit maximal 50 MWe in Betrieb. Mit einer Gesamtkapazität von 47 GWe stellten sie zehn Prozent der gesamten installierten Leistung. Kleine Kraftwerke sind teurer, schmutziger und ineffizienter als große. „Groß ersetzt klein“ wurde deshalb zum ersten Leitmotiv der Stromerzeuger. Heute sind nur noch ein Fünftel der Anlagen kleiner als 300 MW; die Hälfte hat über 600 MW. Jung ist die Kraftwerksflotte auch; über neunzig Prozent der installierten Kapazität sind nach der Jahrtausendwende dazugekommen.

Nicht nur jung, sondern auch modern. In Chinas Kraftwerkspark dominieren neue superkritische (SC) und ultra-superkritische (USC) Kohlekraftwerke. Die Vorläufergeneration besteht aus sogenannten unterkritischen Anlagen, deren Wirkungsgrad im Durchschnitt bei 37 Prozent liegt. Die neuen Generationen verbrennen Kohle, dank neuer Werkstoffe, bei höherer Temperatur und höherem Druck und erreichen einen Wirkungsgrad von bis 45 Prozent. Das bedeutet weniger Kohle, weniger Asche, weniger Abgase. Und, wenn man es aus der Greta-Perspektive sieht, weniger Kohlendioxid. Erheblich weniger. Hätten alle Kohlekraftwerke der Welt den Wirkungsgrad eines SC-Meilers (40 Prozent) anstatt des globalen Durchschnitts von 34 Prozent, so berechnete die IEA 2017, könnte man jährlich rund zwei Gigatonnen an CO2 vermeiden.

China oder Japan – man kann darüber streiten, wer die modernste Kohleflotte der Welt hat. Japans Kohlekraftwerke sind zu 95 Prozent SC und USC-Meiler, in China „nur“ etwas mehr als 50% – allerdings von installierten über tausend GW, verglichen mit 35 GW in Japan. Der Autor konnte vor ein paar Jahren das damals weltbeste USC-Kraftwerk besichtigen – das Isogo-Kohlekraftwerk in Yokohama. Seine zwei Blöcke, jeder mit 600 MW, stehen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtgebiet. Der erste Eindruck war der von fast klinischer Reinheit. Nichts deutete daraufhin, dass in den Kesseln pro Tag zehntausend Tonnen Kohle verfeuert werden: kein Lärm, kein Geruch, kein Kohlestaub, kein Rauch. Isogo gilt als eines der saubersten Kohlekraftwerke der Welt; seine Abgaswerte sind vergleichbar niedrig wie die eines modernen Erdgas-Kombikraftwerks.

Und die Entwicklung ist noch lange nicht am Ende. In China, Japan und den USA entwickelt man derzeit AUSC-Anlagen (A steht für advanced) mit 50-prozentigem Wirkungsgrad.
Über ein Dutzend „Kohlezentren“
China hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche kleine Kohlekraftwerke und Kohlegruben geschlossen. Förderung und Nutzung des schwarzen Goldes konzentrieren sich mehr und mehr auf über ein Dutzend „Kohlezentren“ im Norden und Nordwesten des Landes, wo auch die großen Vorkommen liegen. Zwei Drittel der Stromnachfrage kommen allerdings aus den Ballungsgebieten im Südosten und Zentralchina, die 1.000, 2.000 und mehr Kilometer von den Zentren entfernt sind. Kohle auf dem Landweg über diese Entfernungen zu transportieren, ist aufwendig. Deshalb wird sie vor Ort in Strom und zunehmend auch in Synthesegas und Synthesebenzin umgewandelt.

Die Kohlechemie hat für China strategische Bedeutung. Im Land finden sich (bislang) nur geringe Öl- und Gasvorkommen; China ist deshalb weltweit größter Ölimporteur. Bei der Einfuhr von Flüssiggas steht es auf Rang 2. Ein großer Teil der Importe passiert die Straße von Malakka, eine der am stärksten befahrenen Schifffahrtswege der Welt. Sollten Militär oder Terroristen die Meerenge schließen, hätte das gravierende Folgen auch für die chinesische Energieversorgung. Der Bau großer Chemiekomplexe, die synthetisches Gas und Benzin erzeugen, ist für die chinesische Führung deshalb auch ein „geostrategischer Imperativ“, wie die amerikanische Zeitschrift Fortune 2014 schrieb.

Der Strom aus den Kohlezentren (ebenso wie Elektrizität aus den großen Wasserkraftwerken im Süden Chinas) gelangt mittels relativ verlustarmer Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) in die Verbrauchszentren. Vier immense West-Ost-Strom-Transversalen sind teils fertig, teils im Bau. Anfang des Jahres ging die bislang weltweit stärkste HGÜ-Stromtrasse in Betrieb. Sie verbindet bei einer Länge von 3.300 km Changji (Xinjiang) mit Guquan (nahe Shanghai) und überträgt bei einer Spannung von 1.100 Kilovolt eine Leistung von 12 GW. Bauzeit zwei Jahre. Dereinst sollen die großen Stromkorridore je vierzig Gigawatt Leistung in die Großregionen Peking, Yangtze-Delta und Pearlfluss-Delta übertragen.

Kohle ist in China offensichtlich kein Auslaufmodell wie hier in Deutschland. Im Gegenteil: „König Kohle“ regiert im Reich der Mitte, sorgt für Wohlstand und Entwicklung.

 

 

Gefunden auf achgut.com

Comments off

War mal wieder in Asien für fast drei Monate

.ezgif.com-gif-maker (1)

Wenn du eine erwachsene Frau in einem Helly Kitty Schlafanzug Einkaufen gehen siehst, einen erwachsenen Mann mit einem Micky Mouse T-Shirt auf der Arbeit oder einen Typen der Flip Flops mit Ohren anhat, dann, ja dann bist du in Asien.

Fortsetzung folgt…

Comments off

China-Europa-Express verstärkt den Handel zwischen China und Europa

Als Teil der Seidenstraßeninitiative bietet der China-Europa-Express nun Lyon, der zweitgrößten Stadt Frankreichs, neue Möglichkeiten und fördert die Entwicklung des Handelsaustausches zwischen China und Frankreich. Der China-Europa Railway Express, auch “Karawane der Stahlkamele” genannt, bietet eine ideale Frachtlösung für die beiden wichtigen globalen Handelsmärkte, da die Kosten für den Zugtransport viel niedriger sind als für den Luftverkehr. Waren, die beispielsweise aus der zentralchinesischen Provinz Wuhan ins französische Lyon transportiert werden, müssen nur noch einen 18-tägigen Weg zurücklegen. Im Vergleich zu mehr als 30 Tagen Transport per Schiff verkürze sich die Zeit erheblich, sagte Marcel Stein, Chef der deutschen Firma DBO Bahnoperator, die Transitgüterzüge von Duisburg in das französische Lyon betreibt.

Seit ihrem Start im Jahr 2011 verbinden die Güterzüge 50 Städte in 15 europäischen Ländern mit einer Gesamtzahl von Lieferungen von über 14.000 liegt, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. In Frankreich wurde 2016 die erste Express-Strecke zwischen der chinesischen Stadt Wuhan und der Stadt Lyon in Betrieb genommen. Ein Jahr später wurde eine neue Route von Wuhan nach Dourges in Frankreich eröffnet, um die Handelskontakte weiter zu verbessern. Derzeit verkehren zwei Güterzüge von Wuhan wöchentlich nach Lyon

via China-Europa-Express verstärkt den Handel zwischen China und Europa.

Comments off

Deutsche Autoindustrie für E-Mobilität mit Steuergeldern

Die Zukunft des Autoantriebs soll elektrisch sein.

Nur Schweden-Greta und ihre zahlreichen Jünger mögen glauben, die Sorge um bessere Luft und das Weltklima habe die Führer der neuen Weltmacht zu diesem Schluss bewegt.

Tatsächlich sind aber die Motive

Die Gewinnung der Rohstoffe für die Akkus ist und wie viele Menschen dafür gesundheitlich einen hohen Preis bezahlen.Die notwendige Verwendung von Kobalt und Lithium  ist mit schwerwiegenden Eingriffen in die Umwelt verbunden. Neodym ist ein magnetisches Metall, das aus den nicht zufällig in China reichlich vorhandenen sogenannten „Seltenen Erden“ gewonnen wird.

Seltene Erden kommen in der Natur meist gemeinsam mit Thotium und Uran vor, bei der Förderung entsteht radioaktiver Müll.

Ferner ist bekannt, dass ein hoher Anteil der Kobaltproduktion aus dem afrikanischen Problemstaat Kongo stammt. Dort machen internationale Konzerne hohe Gewinne mit Kobaltförderung. Einheimische hingegen schuften dafür und ruinieren ihre Körper. Das besonders in sehr trockenen Teilen Südamerikas vorkommende und dort abgebaute Mineral Lithium ist ebenfalls nicht ohne Nebenwirkungen zu haben:

Denn für die Herstellung von einer Tonne Lithiumsalz werden zwei Millionen Liter Wasser benötigt!

All das ist kein Geheimnis, soll aber keine Rolle mehr in der öffentlichen Diskussion spielen.

Deshalb wird es diese Freunde hoher Stromkosten auch nicht stören, wenn etwas abgasfreiere Luft in Deutschland mit gewaltigen Umweltzerstörungen und menschlichem Leid anderswo und dem Verlust von hunderttausenden noch gut entlohnten Arbeitsplätzen hierzulande bezahlt werden muss.

 

Comments off

Weltgrößter Flughafen nach knapp vier Jahren Bauzeit fertig

Daß in China seit dem Baubeginn der Flughafenruine Willy Brandt in Berlin (BER) 93 Flughäfen fertiggestellt worden sein sollen, etliche davon so groß wie die Ruine in Berlin, deutet daraufhin das in DE einiges schief läuft.

Comments off

Gerade im Radio

Es liegen KEINE Beweise vor gegen Trump in der Russlandaffäre, ABER er ist jetzt dadurch NICHT entlastet.

So geht Deutsche Qualitätsjournalismus 2019…ezgif.com-gif-maker (1)

Comments off

Made in China 2025

Made in China 2025 Initiative. Sie ist eine Kampfansage an den Westen. Xi will, dass China bis 2025 auf Augenhöhe mit anderen Industriestaaten ist. Wo China Marktanteile gewinnt, verlieren andere. Ausländische Firmen spüren das schon heute. Peking gängelt die Konkurrenz, während es im Ausland Technologie zukauft. Zu Hause presst es das Wissen aus den ausländischen Firmen.

Das sind keine Gerüchte. Xi hat seine Ziele in der 2025-Strategie selbst schwarz auf weiß formuliert, für die ganze Welt sichtbar. Schon Chinas Militärstratege Sunzi schrieb 500 Jahre vor Christus: „Wenn du etwas vorhast, tue, als ob du es nicht vorhättest. Wenn du etwas willst, tue, als ob du es nicht benutzen wolltest.“ Nun darf nicht mehr über die Initiative berichtet werden. Spricht man Chinas Offizielle darauf an, geben sie vor, sich nicht zu erinnern. Made in China 2025? Nie gehört.

via Weltkonjunktur: China 2025.

Comments off

Beijing Rundschau

Der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei hat im vergangenen Jahr weltweit die meisten Patente angemeldet. Dies geht aus einem Jahresbericht der Weltorganisation für Geistiges Eigentum WIPO hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

via Beijing Rundschau.

Comments off

Klimagretel bekommt den Friedensnobelpreis?

image

Leute ist das jetzt euer Ernst?

Was hat sie getan um den zu verdienen, ich meine ausser dumm aus der Wäsche zu schauen und ein Gesicht zu machen als ob die Welt untergehen würde.?

Es wird ja immer lustiger.

Stellt doch den Schülern mal bitte die Frage was SIE für den Klimaschutz tun? Ich meine ausser Schule schwänzen.

 

Comments off

« Previous entries Nächste Seite » Nächste Seite »