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Versehentlich ;-)

Eigentlich wollte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (64) keine Glückwünsche an die Mullahs zum Jahrestag der „Islamischen Revolution“ am 11. Februar schicken.

Wie der „Tagesspiegel“ nun aus Kreisen des Bundespräsidialamtes erfahren haben will, soll aus Versehen doch ein Telegramm verschickt worden sein!

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Kohle machen im Internet

Jedoch musst du natürlich selbst für deine Aufträge sorgen. Hast du gerade keinen Auftrag kannst du natürlich auch kein Geld verdienen. So unterschiedlich wie die Projekte als Freelancer sind, ist auch die Bezahlung. Genau wie in einem „normalen“ Job auch hängt die Bezahlung natürlich vom Anspruch des Projektes ab, aber auch vom Umfang. Tests, Umfragen & Bewertungen Online Geld verdienen mit Umfragen, Tests oder Bewertungen scheint auf den ersten Blick eine recht einfache Möglichkeit zu sein.

Gerade bei Bewertungen wird aber oftmals nach Anzahl der Klicks abgerechnet, sodass sich eine hochwertige Bewertung für dich am wahrsten Sinn des Wortes auszahlen kann. Mit dem Betrachten, Kommentieren und Bewerten von Werbevideos Bares verdienen Es gibt Plattformen die dich dafür bezahlen, dass du dir Werbung ansiehst, bewertest oder kommentierst. Das ist von Plattform zu Plattform unterschiedlich. Hört sich erst einmal nach leicht verdientem Geld an, oder? Das Problem bei dieser Technik ist jedoch, dass die Ausbeute sehr gering ist. Pro Werbeanzeige bekommst du meist nämlich nur wenige Cents. Bis du also ein kleines Taschengeld zusammen hast, musst du dir also ganz schön viele Werbeanzeigen ansehen. Geld im Internet verdienen mit Bewertungen

Einige große Shoppingportale geben den Usern die Möglichkeit mit Bewertungen Geld zu verdienen. In der Regel läuft das so ab, dass du eine hochwertige Bewertung (die manchmal auch bestimmten Auflagen entsprechen muss) erstellst und du dann hier pro Klick oder pro Reaktion eine entsprechende Vergütung erhältst. Auch hier bewegen sich die Verdienste pro Klick allerdings in den Centbeträgen. Wirklich viel Geld kannst du also nicht verdienen. Schreibst du allerdings sowieso gern und regelmäßig Produktbewertungen kann sich für dich diese Methode trotzdem lohnen, denn ein Euro ist schließlich besser als keiner, oder? Das Positive an dieser Methode ist, dass du gewissermaßen ein passives Einkommen generierst. Ist eine Bewertung einmal erstellt, musst du eigentlich nichts mehr ändern. Je nachdem welches Produkt man bewertet ist eine Verdienstmöglichkeit jedoch nur von kurzer Dauer. Gerade Elektrogeräte sind sehr schnelllebig, sodass eine Bewertung nicht mehr wert ist, sobald eine neue Version des Produktes auf den Markt kommt. Online Geld verdienen mit Umfragen als Nebenjob Für die eigene Meinung bezahlt werden? Das geht mit bezahlten Umfragen im Internet recht schnell und einfach. Der Vorteil ist, dass du wirklich nur einige Angaben machen musst und schon hast du ein paar Euros verdient. Die Verdienstmöglichkeiten halten sich bei bezahlten Umfragen aber eher im Taschengeldbereich. Je nach Umfang einer Umfrage sind zwischen 2 und 6 Euro möglich. Bei den meisten Portalen bekommst du wöchentlich eins – zwei Umfragen. Reicht dir das nicht, kannst du dich natürlich auch in mehreren Umfrageportalen gleichzeitig anmelden. So kannst du an mehr Umfragen teilnehmen und mehr Geld verdienen. Hier möchte ich dir kurz einige Umfragen-Plattformen und deren Verdienstmöglichkeiten vorstellen: Geld verdienen von Zuhause als Produkttester

Als Produkttester bekommst du in der Regel ausgewählte Produkte zugeschickt, die du dann ausgiebig testen sowie deine Meinung dazu in schriftlicher Form festhalten sollst. Hört sich doch nach einem wahren Traumjob an, oder? Die Palette von zu testenden Produkten ist lang. Von Elektrogeräten bis hin zu Lebensmitteln oder Kosmetik ist beinahe alles möglich. So unterschiedlich wie die Produkte ist jedoch auch die Vergütung. Nicht immer wird ein Produkttest mit Geld vergütet. Manchmal hat man auch die Möglichkeit das Produkt zu behalten oder man kann aus ausgewählten Prämien auswählen. Ob sich ein Produkttest finanziell wirklich lohnt kommt also ganz auf das Produkt an, denn auch die Testräume sind vollkommen unterschiedlich. Während es bei einem Lebensmittel oftmals lediglich um den Geschmack geht und der Test so in nur wenigen Minuten erledigt ist, kann es auch Tests geben, bei denen ein Produkt über einen längeren Zeitraum getestet werden muss. Game-Tester werden Als Game-Tester hast du nicht die Aufgabe einfach ein Game zu spielen und den Entwicklern dazu deine Meinung zu sagen. Viel eher geht es darum Bugs, logische und inhaltliche Fehler sowie technische Probleme aufzudecken. Mit entspanntem zocken hat der Job als Gametester also nicht unbedingt etwas zu tun. Um als Game-Tester zu arbeiten, musst du dich meist direkt beim Hersteller bewerben, wenn solche Stellen ausgeschrieben sind. Das heißt aber noch lange nicht, dass du genommen wirst, denn Game-Tester ist ein sehr beliebter Nebenjob. Die Verdienstmöglichkeiten sind auch hier sehr unterschiedlich. Manche Unternehmen suchen nach Game-Testern, die ein Spiel kostenlos testen. Gerade zu Beginn solltest du das trotzdem in Erwägung ziehen. So kannst du Erfahrungen sammeln und deine Chance auf bezahlte Game–Tester Jobs steigt. Hier liegt dann der Stundenlohn bei zwischen etwa sechs und 10€.

Als Usability Tester einfach Geld verdienen Deine Aufgabe als Usability Tester besteht darin Produkte auf ihre Benutzerfreundlichkeit zu testen. Oftmals handelt es sich hierbei nicht um physische Produkte, sondern um digitale Produkte wie Apps, Websites oder Programme. Für einen Usability Test benötigst du deshalb in der Regel nur einen PC und einen Internetanschluss. Weitere Vorkenntnisse brauchst du in den seltensten Fällen, denn für die Entwickler ist es wichtig zu wissen wie Personen ohne das sie das App oder das Programm bereits kennen auf die Benutzeroberfläche reagieren. Der Auftraggeber möchte also eigentlich wissen, wie ganz „normale“ Leute mit dem Produkt zurecht kommen. Beim Usability Test geht es nicht nur darum die Benutzerfreundlichkeit zu bewerten, sondern auch eventuelle Fehler aufzuspüren. Damit das gelingt ist eine konzentrierte Arbeitsweise sehr wichtig. Die Vergütung bei solchen Tests ist sehr unterschiedlich und hängt vor allem mit dem Umfang des zu testenden Produktes zusammen. Oftmals wird hier mit einer festen Vergütung gearbeitet, die bei Produkten im normalen Umfang bei etwa 20€ liegt. Es gibt aber auch Usability Tests bei denen du Stundenweise bezahlt wirst. Online Geld verdienen durch Gewinnspielteilnahmen Es gibt die Möglichkeit durch Gewinnspielteilnahmen Geld zu verdienen. Dazu meldest du dich einfach bei einem kostenlosen Gewinnspiel an und hast so nicht nur die Chance Preise abzuräumen, sondern verdienst für jede Teilnahme auch noch ein kleines Taschengeld. Für Unternehmen sind Gewinnspiele immer eine gute Möglichkeit Werbung zu machen und gleichzeitig die eigene E-Mail Liste aufzubauen. E-Mail Kontakte sind für Unternehmen sehr wertvoll, deshalb versuchen sie die Teilnehmer nicht nur mit tollen Preisen zu locken, sondern auch gleich mit einer kleinen Vergütung. Die Verdienstmöglichkeiten sind hier nicht sehr hoch. Meist wirst du nur einige Cents pro Gewinnspiel bekommen, manchmal kann es auch ein Euro sein. Um ein kleines Taschengeld zu erhalten musst du also schon bei einigen Gewinnspielen teilnehmen. Dennoch solltest du hier auch die Gewinnchancen nicht außer Acht lassen. Denn natürlich hast du auch immer die Möglichkeit einen Preis abzuräumen. Nebeneinkommen durch Cashbackportale Cashback bedeutet so viel wie „Rückvergütung“. Hierbei verdienst du zwar Geld, allerdings nur wenn du auch Geld ausgibst. Um an einem Cashback Programm teilzunehmen musst du dich zunächst bei einem Cashback Portal, wie zum Beispiel anmelden. Möchtest du nun in einem Online Shop etwas kaufen, musst du diesen über den Link deines Cashback Portals aufrufen. Kaufst du etwas in diesem Shop erhält das Cashback Portal eine Provision. Im Grunde agiert dieses Portal hier als Affiliate. Diese Provision gibt das Cashback Portal dann in Teilen an dich weiter und du kannst mit deinem Einkauf bares Geld verdienen. Hi, danke für die Strategien, die du auf deiner Seite vorstellst! Habe neben tollen hilfreichen Tipps für meine eigene Homepage mich nun auch noch für Online Umfragen angemeldet und bin schon sehr gespannt, wie das laufen wird � Ich werde deine Seite definitiv bald wieder besuchen und weiter stöbern. Weiter so und Daumen hoch für dich! Viele liebe Grüße, Lisa Meiner Meinung nach, bist Du einer der (ganz) wenigen, die „es“ verstanden haben! Dein Fachwissen ist enorm, Dein Marketing UNAUFDRINGLICH, SMART und SEHR SYMPATHISCH � Du bist unglaublich hilfsbereit und immer nett. Dein BLOG ist der Hammer und sollte nach meiner Meinung Standard-Lektüre für JEDEN Beginner/Einsteiger, aber auch für so manchen „Fortgeschrittenen“ sein. Ich selbst bin schon viele Jahre im Online Marketing tätig und habe einiges an Kursen, Blogs, You Tube Kanälen etc. durch um mir hier eine Meinung „erlauben“ zu dürfen. Du machst Dein „Ding“ hervorragend. Mehr Marketer wie Dich und unsere (tolle u. einfach nur geile Branche) hätte eine deutlich bessere Reputation. Just my fünf Cent und auf den Erfolg, Klaus Jürgen Zirkelbach Social Media Auch im Bereich Social Media kann man Geld machen. Du kannst hier selbst als Produzent von Inhalten, wie zum Beispiel Videos, aktiv werden und damit online Geld verdienen, du kannst aber auch dafür sorgen, dass sich Inhalte der Werbekunden über die Social Media Portale verbreiten und so dein Einkommen aufbessern. Alles was du dazu brauchst, sind in der Regel eigene Social Media Profile. Geld verdienen mit Youtube Youtube hat sich mittlerweile zu einem Business entwickelt, über das erfolgreiche Youtuber gut und gerne Einkommen im Millionenbereich generieren können.

Doch wofür bekommen Youtube eigentlich überhaupt Geld? Direkt über Youtube verdient man durch das s.g. Partnerprogramm Geld. Dadurch wird vor oder in deinem Video Werbung platziert. Für jeden Aufruf deines Videos + Werbeanzeige bekommst du dann Geld gut geschrieben. Die Verdienstmöglichkeiten sind hier aber eher gering. Der Durchschnitt liegt hier bei etwa eins – zwei Euro pro eintausend Videoaufrufe. Möchtest du damit also dein Einkommen verdienen, brauchst du schon eine ganze Menge Views. Es gibt aber auch die Möglichkeit bei Youtube durch Affiliate Links Geld zu verdienen. Du kannst zum Beispiel einen Produkttest veröffentlichen und zu diesem Produkt einen Affiliate Link in der Videobeschreibung platzieren. Auch das s.g. Product Placement ist bei Youtube eine beliebte zusätzliche Einnahmequelle. Die Einnahmen hängen also stark von der Anzahl der Views ab, der Aufwand beim Erstellen eines Videos ist jedoch immer hoch. Deshalb solltest du für dich selbst abwägen ob sich das lohnt. Content Seeding als Nebenjob Auch mit dem „Verteilen“ von Content kann im Internet Geld verdient werden. Hierbei geht es häufig darum eine Seite über Facebook weiter zu verbreiten. Es sich zum Beispiel um lustige Posts aber auch Gewinnspiele sowie ein Quiz handeln. Du bestimmst allerdings immer selbst für was du Werben möchtest. Die Vergütungsformen sind hier sehr unterschiedlich. Zum Teil bekommst du eine Vergütung bereits wenn über deinen Link die Website aufgerufen wurde, manchmal aber auch erst wenn sich jemand in ein Formular eingetragen oder einen Kauf getätigt hat. Bei der Abrechnung nach Klicks kann man bei 1000 Klicks mit einer Vergütung von 4 – 10 Euro rechnen. Prämien verdienen mit dem Anschauen von Youtube Videos Konnte man vor einiger Zeit noch bares Geld mit dem Anschauen von Youtube Videos verdienen, kann man jetzt nur noch eine virtuelle Währung verdienen, die man in Prämien umtauschen kann. Das System hierbei ist jedoch denkbar einfach: Du schaust dir Videos bei Youtube an und wirst pro Video dafür vergütet. Um zu testen ob sich das Video wirklich angesehen wurde, müssen nach jedem Spot einige Fragen beantwortet werden. Nicht nur das hier kein echtes Geld verdient werden kann ist ein Nachteil, auch die Höhe der Vergütung ist relativ gering. Bis zu zehn Cent verdient man für das Ansehen eines Videos. Geht man von einer durchschnittlichen Länge des Videos von drei Minuten aus, könnte man so pro Stunde gerade mal zwei Euro verdienen. Ob sich das wirklich lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden. Klicks und Werbung Mit Klicks und Werbung lässt sich ebenfalls online Geld verdienen. Hier gibt es unterschiedliche Verfahren. Zum Teil reicht es schon, wenn du dir nur eine Werbeanzeige ansiehst, es kann aber auch sein, dass du eine Mail erst öffnen oder ein Banner anklicken musst. Alle Möglichkeiten, wie du mit Klicks nebenbei dein Einkommen aufbessern kannst zeigen wir dir hier. Mit Klicks auf Werbeanzeigen deinen Verdienst aufbessern Eine Möglichkeit seriös Online Geld zu verdienen ist durch Klicks auf entsprechende Werbeanzeigen. Auf Plattformen wie zum Beispiel ClixSense kannst du nach dem Paid to Click Prinzip dein Einkommen aufbessern. Für jeden Klick auf eine bestimmte Werbeanzeige bekommst du einen bestimmten Betrag gutgeschrieben.

Hier handelt es sich allerdings um Cent Beträge. Selbst für ein kleines Taschengeld musst du also eine ganze Menge Werbeanzeigen anklicken. Paid Mails als lukrativer Nebenjob Das Prinzip von Paid Mails funktioniert ganz ähnlich wie bei den Werbeanzeigen. Hier wirst du für das Öffnen und Lesen einer E-Mail bezahlt. Der Verdienst hält sich hier allerdings auch in Grenzen. Pro Mail kannst du zwischen 0,5 und fünf Cent verdienen. Für ein nettes Taschengeld musst du dir also relative viele Mails zuschicken lassen. Deshalb empfehle ich dir hier auch unbedingt ein extra Mailkonto anzulegen. Für’s surfen im Internet bezahlt werden Geld im Internet verdienen indem man einfach nur surft? Das geht! Während man zur Jahrtausendwende einfach nebenbei locker einen Euro pro Stunde verdienen konnte, ist dieser „Job“ heute allerdings nicht mehr so lukrativ. Für alle die sowieso viel surfen kann hierbei aber auch heute noch ein kleines Taschengeld verdient werden. Freunde werben und Bares oder Prämien erhalten Das Prinzip „Freunde werben“ ist vor allem von Zeitschriften Abos bekannt, funktioniert aber auch an verschiedensten Stellen im Internet. Bei dem Prinzip geht es darum jemanden ein Produkt oder eine Dienstleistung zu empfehlen und bei erfolgreichem Abschluss eine Gutschrift oder eine Prämie zu erhalten. In vielen Fällen musst du selbst kein Kunde bei dem jeweiligen Anbieter sein, manchmal ist das allerdings die Voraussetzung. Die Vergütungen hängen hier meist vom Wert des entsprechenden Produktes ab und bewegen sich zwischen fünf und fünfzig Euro. Teilweise hast du auch nur die Möglichkeit zwischen Prämien oder Gutscheinen zu wählen. Startseiten aufrufen und im Internet Geld verdienen Dieses Prinzip Geld zu verdienen funktioniert ähnlich wie das Aufrufen von Werbeanzeigen. Du rufst die Startseite einer Website auf und wirst dafür bezahlt. Um sicherzustellen, dass auch wirklich eine Person aktiv diese Websites aufruft, setzen manche Anbieter Kontrollen ein, bei denen du zum Beispiel auf einen bestimmten Button klicken oder eine Kennzahl eingeben musst.

Für diesen Nebenjob benötigst du keinerlei Kenntnisse. Du musst lediglich entsprechende Websites aufrufen. Die Vergütungen hier bewegen sich hier allerdings im Cent Bereich. Du musst also eine ganze Menge Seiten aufrufen um ein kleines Taschengeld zu verdienen. Handel & Glücksspiel Eine weitere Möglichkeit online Geld zu verdienen ist der Handel oder das Glücksspiel. Du kannst eigene Produkte erstellen und diese verkaufen. Du investierst wahrscheinlich viel Zeit und hast keine Garantie, dass sich diese Zeit auch wirklich auszahlt. Geld verlierst du so aber nicht direkt. Beim Handel mit Geld oder dem Glücksspiel ist jedoch besondere Vorsicht geboten, denn in der Regel geht es immer um dein eigenes Geld. Überlege dir hier also unbedingt zweimal ob du dein Geld wirklich einsetzen möchtest, denn im schlechtesten Fall verlierst du alles. Mit Aktienspekulationen Geld verdienen Bei der Aktienspekulation geht es darum Aktien sehr günstig einzukaufen und dann bei steigendem Kurs wieder gewinnbringend zu verkaufen. Um überhaupt so Geld verdienen zu können musst du natürlich erst einmal mit deinem eigenen Geld Aktien einkaufen. Dabei solltest du dir darüber bewusst sein, dass du im schlimmsten Fall Geld verlieren wirst. Geht dein Plan jedoch auf und der Kurs der Aktie steigt wieder, kannst du deine Aktien gewinnbringend verkaufen. Dividenden als Nebeneinkommen Neben der Aktienspekulation kann man natürlich auch mit den Dividenden einer Aktie zusätzlich Geld verdienen. Aber auch hierbei musst du natürlich erst eigenes Geld in diverse Aktien investieren. Auch hier solltest du dir wieder bewusst sein, dass eine Aktie nicht nur an Wert gewinnen, sondern auch an Wert verlieren kannst. Auch bei den Dividenden kannst du nicht immer mit einem festen Betrag rechnen, da dieser Wert immer von dem Geschäftsjahr abhängig ist. Apps entwickeln und verkaufen Für alle, die in ihrer Freizeit gern programmieren kann es durchaus lukrativ sein eine eigene App zu entwickeln und diese zu verkaufen. Geld verdienen lässt sich mit einer App nicht nur über den Verkaufspreis, sondern zum Beispiel auch über Werbeeinblendungen in der App. Um viel Geld mit einer App zu verdienen musst du allerdings wirklich einen Kracher landen, der gleichzeitig viele verschiedene Personen anspricht. Mit eigenen Themes Geld online verdienen Hast du ein Händchen für’s Design und für das Programmieren von Websites kannst du dieses Talent nutzen um nicht nur für dich selbst oder Kunden Websites zu entwickeln, sondern auch Themes für Nutzer eines bestimmten Content Management Systems zu erstellen. Besonders lohnenswert sind hier natürlich die großen Systeme, wie zum Beispiel WordPress, da hier das Publikum natürlich deutlich größer ist. Die Preise, die man für ein Theme verlangen kann, hängen vor allem vom Umfang und den Funktionen ab. Bei Themeforest liegt ein Theme für WordPress Beispielsweise zwischen zwanzig und 60$. Selbstgemachtes online verkaufen Natürlich kannst du neben eBooks, Themes oder Apps auch alle weitere selbstgemachte Produkte online verkaufen. Du kannst zum Beispiel eigenen Schmuck oder eigene Kleidung herstellen, aber auch Dekoartikel und kleine Möbel verkaufen sich sehr gut. Gebrauchte Dinge online verkaufen Bei dir liegen Bücher, Elektroartikel oder andere Dinge herum, die du nicht mehr brauchst? Dann kannst du diese ganz einfach online zu Geld machen. Hier hast du zwei Möglichkeiten: Selbst verkaufen Du kannst deine Produkte natürlich über bekannte Plattformen wie eBay und Co. ganz einfach selbst verkaufen. Du kannst hier entweder eine Aktion starten oder auch einen Festpreis wählen. Bei einigen Plattformen kannst du vollkommen kostenlos verkaufen, bei anderen fällt je nach Kaufpreis eine Gebühr an. Ankaufbörsen nutzen Möchtest du selbst dich nicht um das Bild, die Produktbeschreibung usw. kümmern und deine Dinge so schnell wie möglich loswerden, kannst du auch Ankaufsbörsen nutzen. Diese gibt es in so gut wie jedem Produktbereich. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass die Ankaufswert meist unter dem tatsächlichen Verkaufswert liegt. Online Lotto spielen Mit dem Lotto spielen kannst du zwar kein Geld verdienen, aber etwas Glück Geld gewinnen. Mittlerweile muss man dazu auch nicht mehr in das Lottogeschäft seines Vertrauens gehen, sondern kann auch online Lotto spielen. Der Vorteil dabei ist das du natürlich sehr flexibel bist. Außerdem bieten viele Websites Neukunden besondere Aktionen an, wie zum Beispiel einen gratis Tipp. Hinweis: Lotto ist ein Glücksspiel. Damit eignet sich Lottospielen natürlich nicht als Ersatz für ein sicheres Einkommen und Glücksspiel kann zudem süchtig machen. Fotos im Internet verkaufen Hast du eine Website wirst du sicherlich hin und wieder Bilder aus entsprechenden Bilddatenbanken wie iStockphoto kaufen. Nicht nur Websitebesitzer machen das, auch für größere Werbeanzeigen werden Bilder gerne im Internet eingekauft. Bist du ein guter Fotograf kannst du das nutzen um in den Bilddatenbanken selbst mitzumischen und so ein lukratives Nebeneinkommen zu generieren. Die Konkurrenz bei den großen Bilddatenbanken ist allerdings hoch, weshalb deine Bilder sowie technisch als auch gestalterisch sehr gut sein sollten. Die Verdienstmöglichkeiten sind bei Stockfotos sehr unterschiedlich. Nicht nur die Preise unterscheiden sich und sind auch von Faktoren wie zum Beispiel der Downloadgrößes eines Bildes abhängig, sondern auch von der Höhe der Kommission durch die entsprechende Bilddatenbank. Mit dem Verkauf von Fotos hat man durchaus die Möglichkeit ein solides Einkommen zu verdienen. Hierzu muss aber zunächst viel Arbeit in den Aufbau eines umfangreichen und attraktiven Portfolios investiert werden. Mit Sportwetten Geld verdienen Neben dem klassischen Glücksspiel „Lotto“ kann man auch mit Wetten Geld verdienen. Ganz vorn dabei sind Sportwetten. Genau wie bei jedem anderen Glücksspiel auch kann man aber auch bei Sportwetten schnell mehr Geld investieren als eigentlich dabei rauskommt und so schnell große Verluste machen. Genau wie bei Aktienspekulationen ist auch hier wichtig nicht kopflos in die Sache zu starten und sich ausgiebig über die entsprechenden Mannschaften, Sportarten oder Spieler zu informieren.

Mit eigenen Plugins Geld verdienen Nutzt du WordPress wirst du sicherlich das eine oder andere Plugin nutzen. Wie du vielleicht weißt findet man hier nicht nur kostenfreie Plugins sondern auch kostenpflichtige Plugins die eine Menge Funktionen bieten. Mit guten und hilfreichen Plugins kann man eine ganze Menge Geld verdienen. Dazu musst du natürlich ein Plugin für ein Bereich erstellen indem es bisher keine bzw. keine guten kostenfreien Lösungen gibt. Der Preis eines Plugins ist vor allem vom Umfang abhängig. In der Regel verkaufen sich Plugins in einer Preisspanne von circa 5 – 100 Euro. Online Games spielen Nicht nur als Game Tester kannst du für’s zocken bezahlt werden, sondern auch wenn du ganz normal ein Spiel spielst. Natürlich geht doch nicht mit jedem Spiel, bei einzelnen Online Spielen ist das aber möglich. Spiele bei denen das möglich ist, nennt man Skill – Games. Hierbei geht es immer darum so gut wie möglich zu sein. Davon sind übrigens auch deine Einkünfte abhängig. Je besser du bist, desto mehr Geld kannst du verdienen. Diese Methode ist jedoch relativ aufwändig, da du natürlich üben musst bevor du deine ersten Einnahmen erzielen kannst. Auch Marketer mit langjähriger Berufserfahrung können hier noch den ein oder anderen cleveren Kniff entdecken schafft es, komplexe Themen verständlich mit hilfreichen Artikeln rund um die Themen SEO und Online Vermarktung zu erklären. Auch Marketer mit langjähriger Berufserfahrung können hier noch den ein oder anderen cleveren Kniff entdecken. Weiter so! Martin Heubel Ich bin sehr froh, diese Seite gefunden zu haben Mir gefällt die Seite sowohl hinsichtlich der Qualität der vermittelten Inhalte, der Länge der Beiträge und des generell sehr professionellen Tons ohne jeden Hype und Aufdringlichkeit, die man sonst (leider) so häufig im Online-Marketing vorfindet. Es wird deutlich, dass der Erfolg im Online-Marketing davon abhängt, dass man die richtigen Methoden kennt und auch die notwendige Zeit in durchzuführende Arbeiten investiert, um zuvor klar definierte Ziele zu erreichen. Im Endeffekt profitiert vom auf der Seite verlinkten Wissen sowohl der Online-Marketer als auch der Kunde bzw. die Zielgruppe, da erfahrene und gut ausgebildete Fachkräfte im Online-Marketing bessere Inhalte erstellen werden, um stabil und dauerhaft ihre „betrieblichen“ Ziele zu erreichen. Ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist mir die Qualität der Links zu anderen Beiträgen und anderen Informationsquellen, was ich sehr hoch gewichte. Ich bin alles in allem sehr froh, diese Seite gefunden zu haben und hoffe, auf diese Art und Weise meine Kenntnisse des Online-Marketings fundieren und vertiefen zu können.

Online Geld verdienen mit Prämie beim Girokonto Viele Banken bieten mittlerweile ein Wechselbonus für Girokonten an. Das heißt, wechselst du mit deinem Konto zu entsprechenden Bank, kannst du gerne einmal 100€ Bonus einstreichen. Ein Wechsel ist meist auch gar nicht so kompliziert wie du vielleicht denkst, denn viele Banken bieten einen s.g. Kontowechselservice an. Oftmals ist die Prämie aber mit bestimmten Anforderungen verbunden. Bei vielen Banken wird zum Beispiel ein Mindestgeldeingang von 1000€ verlangt. Auch solltest du die jeweiligen Kontoführungsgebühren im Auge behalten. Gerade wenn eine Prämie sehr gering ausfällt, können höhere Gebühren die Prämie schnell wieder auffressen. Prämie bei Kreditkarten sichern Nicht nur für Girokonten gibt es Prämien, auch viele Kreditkarten Anbieter locken mit einem Bonus wenn du eine neue Kreditkarte beantragst. Ein Beispiel dafür ist die Amazon Kreditkarte. Für Prime-Mitglieder ist die Karte komplett kostenfrei, ohne Prime bezahlst du ab dem zweiten Jahr eine geringe Gebühr. Alle Kunden erhalten hier eine Prämie von 50€ und Bonuspunkte, sodass du rechnerisch bei jedem Amazon Einkauf 2% und bei jedem Einkauf außerhalb 0,5% zurück bekommst. Wechselprämien als nettes Taschengeld Der Kampf um Neukunden ist, spätestens seit Endkunden schnell und einfach im Internet Tarife vergleichen können, zur echten Mammutaufgabe geworden. Aus diesem Grund sparen zum Beispiel viele Strom- und Telefonanbieter nicht daran, die Kunden für einen Wechsel zu ihnen zu belohnen. Je nach Vertrag fallen die Wechselprämien unterschiedlich hoch aus. Teilweise bekommst du diese Prämien Bar- oder in einem Gutschein ausgezahlt. Manchmal wird die Prämie aber auch direkt mit den Vertragskosten verrechnet. Passiv online Geld verdienenWährend ich in Spanien am Stand liege oder in Österreich Snowboard fahre verdiene ich immer weiter Geld ohne, dass ich etwas dafür tun muss. Warum das so ist? Weil ich mir ein Online Business aufgebaut habe, das mir vollautomatisch ein passives Einkommen generiert. Ich verdiene also auch dann Geld, wenn ich nicht aktiv arbeite. Das ist schon ein großer Vorteil, aber diese Methode bringt noch weitere Vorteile mit sich:  Du kannst arbeiten wo auch immer du willst (du benötigst nur deinen Laptop und einen Internetanschluss) Du bist zeitlich unabhängig Auch in deiner Freizeit verdienst du weiter Geld Natürlich möchte ich dir auch hier die Nachteile nicht vorenthalten. Die halten sich allerdings wirklich in Grenzen: Du musst zunächst Zeit und Arbeit in den Online Business stecken Das passive Einkommen ist also genau das richtige für dich, wenn du lieber Zeit mit deiner Familie verbringen möchtest als von 9 – 17 Uhr im Büro zu sitzen, du gerne auf Reisen gehst oder dein Leben ganz flexibel gestalten möchtest. Genau wie beim aktiven Einkommen gibt es auch beim online Geld verdienen in der passiven Variante verschiedene Methoden: Affiliate Marketing über E-Mail Marketing Affiliate Marketing über Social Media Mit Instagram Geld verdienen Nischenseiten  Eigene Produkte eBooks bei Amazon Kindle Direct Publishing verkaufen Authority Sites Bevor ich dir diese Methoden vorstelle, möchte ich dir eine Grafik zeigen, die den groben Ablauf beim Generieren eines passiven Einkommens darstellt: Diese Grafik zeigt dir die vier wichtigsten Schritte beim Aufbau eines profitablen Online Business (zur größeren Ansicht bitte auf das Bild klicken) Diese Infografik zum Geld verdienen zeigt dir die groben Schritte, die beim Aufbau eines Online Business auf dich zukommen. Zunächst einmal geht es darum ein passendes Thema bzw. eine Nische zu finden, wo du dein Business aufbauen möchtest. Dann solltest du dich entscheiden, wie du Online Geld verdienen möchtest. Die einzelnen Methoden werde ich dir gleich vorstellen. Dann kann es auch schon an die Umsetzung gehen. Hier geht es darum zum Beispiel eine Website oder einen entsprechenden E-Mail Funnel aufzubauen. Zu guter Letzt musst du natürlich noch dafür sorgen, dass deine potentielle Zielgruppe von deinem Projekt erfährt. Das geht zum Beispiel über relevante Rankings in den Suchmaschinen oder bezahlte Anzeigen bei Facebook & Co. Nun aber zu den Methoden, mit denen du Online ein passives Einkommen generieren kannst:

Geld verdienen mit dem Funix Crowdfunding System – für alle die sich lieber nur zurücklehnen möchten Die wenigsten sagen mir direkt: Ich möchte Geld verdienen, habe aber eigentlich keine Lust mich groß damit zu beschäftigen. Einige wenige trauen sich das aber und für genau diejenigen habe ich jetzt etwas gefunden: Das Funix Crowdfunding System. Das Prinzip ist einfach: Schritt eins : Du kaufst dich als Investor in das System ein. Dazu erwirbst du s.g. Lizenzen. Die „Trial“ Lizenz gibt es schon für einmalig 9€ und läuft für sechs Monate. Meine Empfehlung ist die „Upgrade“ Lizenz. Hier bezahlst du einmalig 89€ und kannst dein Leben lang voll automatisch Geld verdienen. Das Beste: Funix garantiert, dass jedes Mitglied mehr Rendite erhält als investiert wurde. Du gehst also kein Risiko ein. Schritt zwei : Zurücklehnen und das System arbeiten lassen. Mehr musst du wirklich nicht tun. Du investierst nur etwas Geld und schon bald werden erste Renditen für dich erzielt. So einfach funktioniert die Anmeldung: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von erfahrenWie genau werden die Renditen erzielt? Bei diesem System wird nicht in Aktien oder gar Bitcoins investiert. Hier hast du nämlich immer das Risiko von enormen Wertverlusten. Beim Funix Crowdfunding System wird in Projekte investiert. Zum Beispiel: Die erfolgsbasierte Suchmaschinenoptimierung. Hierbei geht die Agentur dem Kunden gegenüber in Vorleistung. Genau dazu wird das Geld benötigt. Im Grunde nimmst du also an einem Crowdfunding für ein Marketingprojekt teil. Sobald die Suchmaschinenoptimierung erfolgreich abgeschlossen ist, bezahlt der Kunde seine Rechnung an den Dienstleister und der Wiederrum zahlt den Gewinn als Rendite an seine Crowdfunder, also auch an dich, aus. Wie viel kann man damit verdienen? Genaue Zahlen können hier genau wie bei Investitionen in Aktien und Co. nicht gegeben werden. Aber: Das Unternehmen garantiert, dass jeder Investor mehr Rendite erhält als investiert wurde. Im schlimmsten Fall gehst du also mit einem Euro Plus heraus, im besten Fall kannst du mit einer Lizenz aber auch jeden Monat ordentlich Gewinn machen. Um dir zu zeigen wie gut und schnell das funktioniert, habe ich vor wenigen Stunden einmal einen komplett neuen Account angelegt. Hier habe ich die 9€ Trial Lizenz erworben. Einige Stunden später habe ich bereits die folgenden Einnahmen erzielt: (Hinweis: Da es sich um ein Schweizer Unternehmen handelt werden die Einnahmen hier in Schweizer Franken dargestellt. Die Auszahlung erfolgt aber selbstverständlich in Euro.) 10 CHF sind umgerechnet 9,08€. Das heißt in nur wenigen Stunden habe ich schon eine Rendite erhalten, die meinen Einsatz übersteigt – und das ohne das ich auch nur den kleinen Finger krumm gemacht habe. Ich habe mich nur angemeldet und danach nichts mehr getan. Da das bereits so gut geklappt hat, habe ich mich kurze Zeit später für das Upgrade für 89€ entschieden. Nach nur sieben Tagen hatte ich meine Investition bereits komplett raus: 110 CHF ≈ 101€ Eine Woche später habe ich mich dazu entschieden mein Geld bei Funix weiter einzusetzen und habe eine weitere Lizenz für 89€ erworben. Insgesamt habe ich jetzt also zwei Lizenzen á 89€ gekauft. Jetzt, genau einen Monat nach meiner Anmeldung bei Funix, habe ich insgesamt eintausendvierundachtzig CHF mit dem Funix Crowdfunding System verdient. Das sind umgerechnet rund 1000€: Damit habe ich meinen Einsatz innerhalb von einem Monat mehr als verfünffacht. Wie viel kann / soll ich investieren? Die Investitionsmöglichkeit startet bereits bei 9€ hierfür bekommst du die Trial Lizenz für 6 Monate. Ich würde dir an dieser Stelle empfehlen die 89€ Lizenz zu erwerben. Der Vorteil ist hier, dass du höhere Renditen erhältst und deine Lizenz direkt lebenslang gilt. Das zahlt sich sehr schnell aus. Noch ein Bonus-Tipp: Bei Funix kannst du nicht nur Geld verdienen indem du einfach auf deine Renditen wartest, du kannst auch selbst aktiv werden. In deinem Konto findest du einen persönlichen Affiliate Link. Kennst du jemanden, den diese Möglichkeit zum Geld verdienen ebenfalls interessieren könnte, kannst du ganz einfach deinen Link mit ihm teilen und bis zu 20€ zusätzlich verdienen. Passives Einkommen aufbauen ohne Vorkenntnisse mit Livinflow Oftmals schreiben mir User die der Meinung sind, dass ein passives Einkommen bei ihnen sowieso nicht funktioniert, da sie einfach keine Ahnung haben wie man eine Website aufbaut oder richtiges Marketing betreibt. Das alles kann man natürlich lernen. Sieh dich nur einmal auf der Online Marketing Site um, hier bekommst du jedem Thema Schritt für Schritt und alles ganz einfach erklärt. Aber ich verstehe auch, dass nicht jeder die Zeit und die Lust hat sich so intensiv damit auseinander zu setzen und eigentlich lieber gestern als heute schon Geld verdienen würde. Die gute Nachricht: Auch dafür habe ich jetzt eine Lösung gefunden! Für die folgende Technik muss du keine eigenes Website aufbauen, sondern lediglich eine App deinen Freunden, Bekannten und Interessierten empfehlen. Zunächst etwas kurzes zur App : Die App heißt „Livinflow“ und soll das persönliche Wohlempfinden steigern. Der User bekommt hier maßgeschneiderte Informationen zu den Themen Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung.

Beim Dropshipping bietest du in deinem Onlineshop (diesen kannst du dir zum Beispiel ganz einfach bei Jimdo erstellen) Produkte an, die du selbst nicht auf Lager hast. Bestellt jemand ein Produkt in deinem Shop, gibst du die Bestellung direkt an den Großhändler oder Hersteller weiter, der das bestellte Produkt auf Lager hat und für dich zum Kunden schickt. Diese Methode eignet sich vor allem für Einsteiger in ein eigenes E – Commerce Business gut, da du wenige Investitionen tätigen musst. Du musst weder ein eigenes Lager bezahlen noch musst du Produkte einkaufen. Die Nachteile beim Dropshipping Auch wenn sich Dropshipping bis hier hin für eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit zum Online Geld verdienen anhört, gibt es aber auch den einen oder anderen Nachteil den ich dir natürlich nicht verschweigen möchte. Zum einen hast du keinen Einfluss auf die Lieferung. Schickt der Händler oder Produzent ein Produkt erst spät los sodass das Paket zu spät beim Kunden ankommt, musst du die Suppe auslöffeln denn für den Käufer bist du der Ansprechpartner. Gleiches gilt auch wenn ein Produkt beschädigt ankommt oder verloren geht. Das hast du bei einem normalen E – Commerce Business natürlich auch, beim Dropshipping ist nur der Unterschied das du nicht der Schuldige bist und nur über Umwege die Probleme lösen kannst. Ein weiterer Nachteil ist die Gewinnspanne. Kaufst du ein Produkt für einen Onlineshop auf Masse ein und lagerst es in deinem Lager, kannst du mit besseren Konditionen rechnen als wenn du, wie beim Dropshipping, die Produkte einzeln orderst. Wenn du auf verschiedene Großhändler oder Produzenten zurück greifst gibt es aber noch ein weiteres Problem beim Versand: Bestellt ein Kunden Produkte von verschiedenen Großhändlern, werden die Produkte natürlich in separaten Paketen versendet und damit würden mehrfach Versandkosten auf den Kunden zukommen. Das kannst du aber natürlich nicht deinem Kunden in Rechnung stellen sodass du diesen Faktor bereits bei der Preisgestaltung berücksichtigen solltest. Diese Faktoren müssen dich jetzt aber nicht sofort abschrecken, denn Probleme gibt es im E – Commerce Business immer wieder zu lösen. Im Vergleich zu einem normalen E – Commerce Business ist der Einstieg ins Dropshipping aber relativ risikoarm, sodass sich das Dropshipping auch für Einsteiger lohnt. Übrigens: Dropshipping funktioniert natürlich nicht nur über einen eigenen Onlineshop, sondern zum Beispiel auch über eBay oder Amazon. Mehr zum Dropshipping kannst du auch hier nachlesen. Mit Instagram Geld verdienen Geld verdienen mit Instagram ist in den letzte Jahren super schnell ein richtiger „Hype“ geworden. Superstars wie Kylie Jenner & Co. verdienen teilweise bis zu einer Millionen Doller mit nur einem einzigen Post. Natürlich werfen Unternehmen den s.g. „Influencern“ das Geld nicht einfach so hinter her. Unternehmen möchten von der Reichweite eines Posts profitieren. Je mehr Follower ein User hat, desto mehr Wert ist ein einzelner Post. Theoretisch kann jeder bei Instagram erfolgreich werden. Was du dafür brauchst ist ein guter Account mit ausreichend vielen Followern. Bist du nicht gerade eine Berühmtheit, sind die Follower jedoch schon die erste große Hürde. Natürlich kann man genau wie auf anderen Social Media Plattformen auch bei Instagram Follower kaufen. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass diese schnell unnatürlich aussehen. Das sehen auch die Unternehmen die sich für eine Kooperation mit dir interessieren und entscheiden sich dann in der Regel dagegen. Um deine Reichweite natürlich aufzubauen, spielen vor allem die folgenden Faktoren eine große Rolle: Gute Inhalte. Nur wenn den Usern deine Inhalte gefallen, werden sie dir auch folgen. Zeit . zehn Follower baust du nicht mal eben über Nacht auf. Bevor du erste Kooperationen eingehen kannst, musst du also erst einmal viel Zeit und Arbeit in deinen Account stecken. Erst wenn du genügend Follower hast und dein Account gut gefüllt ist, kannst du dich damit beschäftigen Geld zu verdienen. Es kann vorkommen, dass sich die Unternehmen direkt bzgl. einer Kooperation bei dir melden. Du kannst Unternehmen aber natürlich auch selbst kontaktieren oder Plattformen für Influencer nutzen.

Die Unternehmen stellen verschiedene Ansprüche an eine Kooperation. Bei den einen sollst du nur ein Foto von dem Produkt inszenieren und anschließend posten, andere verlangen ein Video oder eine Story zum Produkt. Auf alle Fälle steckt in einer Kooperation meist mehr Arbeit als man zuvor denken würde. Auch musst du bedenken, dass Instagram dir kein richtiges passives Einkommen bietet, da du doch für jede Kooperation (also jede Einnahme) Zeit investieren musst. Online Geld verdienen mit E-Mail Marketing Das Affiliate Marketing über E-Mails scheint zunächst einmal die einfachste Möglichkeit zum online Geld verdienen zu sein. Sehen wir uns zunächst einmal an was Affiliate Marketing eigentlich bedeutet. Affiliate Marketing heißt, dass du ein Produkt bewirbst und dabei pro Verkauf einen bestimmten Prozentsatz oder einen bestimmten Betrag als Provision für deine Werbearbeit vom Verkäufer bekommst. Beim Affiliate Marketing über das E-Mail Marketing baust du eine themenrelevante E-Mail Liste auf, die du dann mit hochwertigen Informationen versorgst und hier hin und wieder Produkte bewirbst. Dabei baust du zunächst eine s.g. Landingpage auf, über die sich die Interessenten dann Eintragen können. Eine Landingpage ist die Seite, auf die deine Zielgruppe geleitet wird. Diese Seite muss also überzeugen. Die nächste Herausforderung ist es die Leute auf deine Landingpage zu leiten. Mit einer Landingpage schaffst du es natürlich nicht in die Suchmaschinen, deshalb musst du aktiv dafür sorgen, dass deine Zielgruppe auf deine Seite findet und das geht in diesem Fall nur über Werbeanzeigen zum Beispiel bei Facebook oder Google. Jetzt stehen wir aber schon vor dem nächsten Problem: Deine Zielgruppe findet über eine Werbeanzeige auf deine Website. Doch wie bekommst du Ihre E-Mail Adresse? Vielleicht denkst du es reicht wenn du ein E-Mail Formular von Klick Tipp oder einem anderen E-Mail Marketinganbieter einfach auf deiner Landingpage einfügst, aber mal ehrlich, würdest du deine E-Mail Adresse einfach so in einem Formular hinterlassen? Ich vermute mal nein. Um die Zielgruppe dennoch dazu zu überzeugen, kann man einen s.g. Leadmagneten nutzen. Das kann zum Beispiel ein thematisch passendes eBook oder ein Video mit interessanten und hochwertigen Inhalten sein. Wichtig ist, dass deine Zielgruppe das Gefühl hat, dass sie den Leadmagneten haben müssen. Dann hast du die E-Mail Adresse so gut wie sicher. Mit Nischenseiten Geld online verdienen Den Begriff „Nischenseite“ wirst du bestimmt schon das ein oder andere Mal gelesen aber. Aber was ist das überhaupt genau? Eine Nischenseite behandelt ist der Regel ein kleines thematisches Gebiet und richtet sich damit sehr genau an eine Zielgruppe. Nischenseiten kann es eigentlich in jedem Themengebiet geben. Es ist egal ob sich eine Seite mit einem Produkt, einem Ort oder einer bestimmten Technikbeschäftigt, wichtig ist nur, dass es überhaupt eine Zielgruppe gibt. Der Vorteil einer Nischenseite ist, dass die Konkurrenz durch die sehr speziellen Themengebiete in der Regel nicht besonders groß ist. Dadurch hast du die Möglichkeit schnell und einfach in die Google Rankings aufzusteigen. Um mit einer Nischenseite Geld zu verdienen werden auch hier wieder Affiliate Links genutzt. Besonders häufig werden zum Beispiel Produkte von Amazon beworben aber auch passende Kurse oder eBooks sind auf Nischenseiten häufig zu finden. Eigenes Auto vermieten Eine Methode zum Generieren eines passiven Einkommens, die in den USA und Kanada sich bereits höchster Beliebtheit erfreut, ist die Vermietung des eigenen Autos wenn man es selbst gerade mal nicht braucht. Dazu gibt es zum Beispiel die Plattform „Turo“. Hier kannst du einfach dein Auto einstellen, eintragen wann es zur Verfügung steht und schon können Interessenten dein Auto zur Miete anfragen. Du entscheidest übrigens immer selbst, ob du dein Auto an Person XY vermieten möchtest oder nicht. Turo bietet übrigens auch ein Versicherungsschutz über die Allianz an, mit der Schäden bis zu einhundert Mio. Euro abgedeckt werden. Dafür verlangt die Plattform, je nach gewünschten Versicherungsschutz, eine Gebühr von 10 – 35% des Mietpreises. Kommen wir aber zur interessantesten Frage: Wie viel kann man privatem Carsharing via Turo verdienen? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen spielt natürlich der Mietpreis eine Rolle. Dieser hängt vom Fahrzeugmodell und -alter ab. Im Carculator kannst du dir ansehen, was du mit deinem Fahrzeug verdienen könntest. Wie viel du verdienst hängt aber auch davon ab, wie oft du dein Fahrzeug vermietest bzw. entbehren kannst. Je mehr Miettage zusammenkommen, desto mehr Geld kannst du natürlich auch verdienen. Laut Turo sind 200€ pro Woche so durchaus möglich. Eigene Produkte verkaufen Du kannst nicht nur fremde Produkte bewerben, natürlich kannst du auch mit eigenen Produkten online Geld verdienen. Bist du ein echter Experte auf deinem Gebiet, kannst du zu deinem Thema zum Beispiel ein eBook oder ein Videokurs erstellen. Diesen kannst du dann selbst über deine Nischenseite bewerben, du kannst aber auch andere Seiten gegen eine Provision dazu bringen, Werbung für deine Produkte zu machen. Das Ziel bei eigenen Produkten ist es, dass ein Produkt erstellt wird, was möglichst lange gültig ist. Du steckst also einmal Arbeit in dieses Produkt und möchtest es dann möglichst lange online verkaufen können um maximale Gewinne zu erreichen. Eine Verkaufsquelle, die du zum Verkauf von eigenen eBooks oder Taschenbüchern auf gar keinen Fall vergessen solltest ist Amazon. Mit Kindle Direct Publishing kannst du deine eigenen eBooks ganz einfach über Amazon verkaufen. Der Vorteil an Amazon ist, dass du hier dein Buch kaum noch selbst bewerben musst. Täglich suchen Millionen Leute bei Amazon nach passenden Infos und gerade wenn du deine eBooks in ganz bestimmten Nischen veröffentlichst, kannst du hier schnell auf der ersten Seite gefunden werden. Sieh dir in diesem Video an was Kindle Direct Publishing eigentlich ist: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von erfahrenAuthority SitesUnter Authority Sites versteht man sehr komplexe Seiten, dessen Ziel nicht unbedingt darin besteht nur Geld zu verdienen, sondern sich vor allem als Experte in einer Branche zu platzieren. Die Themen von Authority Sites sind breit aufgestellt. Deshalb sind Authority Sites in der Regel auch sehr umfangreich. Im Grunde kannst du dir das so vorstellen, dass eine Authority Site sich nicht nur mit einer Nische beschäftigt, sondern mit gleich mehreren Nischen, die unter einem Hauptthema zusammengefasst werden. Die Grafik zeigt eine mögliche Nischenkombination bei einer Authority Site Das ist natürlich deutlich mehr Arbeit als eine kleine Nischenseite zu erstellen, jedoch hat eine sehr umfangreiche Seite mit Top-Inhalten gute Chancen von Google als eine Autorität angesehen zu werden. Dadurch fallen gute Rankings leichter und neue Inhalte werden in der Regel auch schneller in die Top-Rankings aufgenommen. Das online Geld verdienen über Authority Sites funktioniert genau wie bei den Nischenseite auch. Du kannst hier super mit relevanten Produkten oder Werbeanzeigen arbeiten. Hat man sich allerdingseine Autorität auf einem Themengebiet aufgebaut sollte auch das Erstellen von eigenen Produkten mit ins Auge gefasst werden. Affiliate Marketing über Social Media Um Affiliate Marketing zu betreiben musst du übrigens nicht unbedingt eine Website oder eine E-Mail Liste haben, die du anschreiben kannst. Ein einfaches Social Media Profil, wie zum Beispiel eine Facebook Seite, reicht hier vollkommen aus. Wie aber funktioniert das Prinzip? Im Grunde ist das ganz einfach. Es gibt Personen, die damit ihr Geld verdienen, top Onlineshop Angebote (zum Beispiel von Amazon) auf der eigenen Facebook Fanpage zu posten. Dazu wird natürlich ein Affiliate Link (Partnerlink) von Amazon & Co. genutzt, damit die Person eine Provision bekommt, sollte jemand das Produkt direkt über seinen Post kaufen. Im Grunde beschäftigen sich die Personen wirklich nur damit Top Angebote zu suchen und teilen diese dann auf Facebook mit ihren Fans. Es muss sich also um keine Website gekümmert werden.

Genau wie bei allen anderen Affiliatesystemen funktioniert das natürlich nur, wenn eine Fanpage überhaupt Fans hat. Sonst sieht niemand die Beiträge und dann kann natürlich auch niemand ein Produkt über den Partnerlink kaufen. Der Vorteil an dem Affiliate Marketing über Social Media ist, dass du nicht erst aufwändig an einer Website oder an einer E-Mail Liste arbeiten musst. Dennoch ist eine solche Seite mit viel Arbeit verbunden, denn du musst ständig die besten Angebote finden. Außerdem sind deine Postings nur sehr kurz sichtbar. Anders als bei einem in den Suchmaschinen gut platziertem Beitrag einer Nischenseite, kann dein Facebook Posting nicht einfach so gefunden werden. Geld im Internet verdienen mit einem eigenen Online Shop Als erstes möchte ich dich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ein Online Shop streng gesehen kein passives Einkommen ist. Zu den aktiven Methoden zum Geld online verdienen kann man einen eignen Shop aber auch nicht zählen. Du wirst bei einem Onlineshop schließlich nicht nach Stunden bezahlt, dein Verdienst ist davon abhängig, wie viel du verkaufst. Dafür muss jedoch aktiv Arbeit geleistet werden. Bestellungen müssen bearbeitet und Produkte versendet werden. Der Online Shop ist also ein „Zwischending“.

Der Onlineshop ist schon eine Art „Königsdisziplin“, denn so einfach wie eine Website hat man einen professionellen Shop doch nicht erstellt. Hier bedarf es der ein oder anderen Vorinvestition. Sei es nun bei technischen Angelegenheiten, wie dem Shop selbst, oder bei den Produkten, die du in deinem Shop anbieten möchtest. Dann gilt es auch noch eine Art Business Plan zu entwickeln. Zunächst einmal musst du wissen in welche Branche du gehen möchtest. Dann musst du dir noch über die Lagerverwaltung und natürlich auch über die Bestellabwicklung Gedanken machen. Auch die Suchmaschinenoptimierung solltest du nicht außer Acht lassen, denn ein Shop ohne Besucher kann für dich kein Einkommen generieren. Du siehst also, dass hier besonders viele verschiedene Bereiche ineinander greifen. Hast du jedoch eine gefragte Nische für deinen Shop gefunden und sorgst dafür, dass ständig neue hoch interessierte Besucher auf deinen Shop finden, kann das eine profitable Möglichkeit sein um online Geld zu verdienen. Geld im Internet verdienen – meine Erfahrung Oft werde ich gefragt welche Erfahrungen ich mit dem Geld verdienen im Internet gemacht habe. Als ich zum ersten Mal vom passiven Einkommen gehört habe war ich skeptisch und konnte nicht glauben, dass das wirklich funktionieren kann. Ganz zufällig wurde ich aber doch „Opfer“ des passiven Einkommens und hatte Geld verdient, ohne das ich etwas dafür getan hatte. Die Erfahrungen hierbei möchte ich gerne an dieser Stelle mit dir teilen.  Zunächst einmal zu meiner Person : Ich bin seit über zwanzig Jahren im Internet- bzw. Computerbusiness tätig. Hier konnte ich mir das Wissen aneignen, mit dem ich u.a. mittlerweile Geld im Internet verdiene. In mein erfolgreichstes Online Business bin ich ehrlich gesagt mehr oder weniger reingerutscht. Ich habe zunächst damit begonnen einen eigenen Blog zum Thema Online Marketing (die Online Marketing Site) aufzubauen. Einfach weil ich mein Wissen teilen und auch dokumentieren wollte. Das Geld verdienen stand hier definitiv nicht an erster Stelle. Habe ich auf der Online Marketing Site über Produkte oder Tools geschrieben habe ich hin und wieder mal Affiliate Links eingebaut und habe es so geschafft mein erstes Geld online zu verdienen. Das ist jetzt knapp drei Jahre her, doch den Screenshot meiner ersten Provision habe ich bis heute noch: Etwas mehr als 18€ mag sich vielleicht nicht besonders viel anhören, aber die ersten Einnahmen sind doch immer etwas ganz besonderes (und eine Flasche Sekt zum Anstoßen war dafür allemal drin;)). Nachdem die ersten Einnahmen so plötzlich kamen, war meine Motivation natürlich unendlich hoch. In der nächsten Zeit habe ich mich also hauptsächlich dem Affiliate Marketing verschrieben. Neben Produkten habe ich zum Beispiel auch über gute eBooks zum Thema Online Marketing oder über Videokurse berichtet. Im Sommerurlaub zweitausendfünfzehn habe ich mir dann aber überlegt, wieso ich meine Zeit darein stecke andere Produkte zu bewerben. Genug wissen im Bereich Online Marketing und SEO brachte ich schließlich aus meinem beruflichen Alltag mit und der Bedarf war hoch. Ich konnte meinen Lesern also echte Profitipps und Anleitungen mit auf den Weg geben. Hier habe ich beschlossen ein eBook zu schreiben. Nach knapp zwei Wochen stand der erste Entwurf des Buchs zum Thema „Traffic generieren“ und nach knapp 4 Wochen war das Buch bereits komplett fertiggestellt. Mein Vorteil war, dass ich durch die Online Marketing Site sowohl eine gute E-Mail Liste aufgebaut hatte und die Leser auch die Qualität meiner Inhalte und Strategien zu schätzen wussten. Zunächst verzichtete ich also auf teure Werbung und platzierte einen Hinweis auf meine „11 Traffic Strategien“ nur auf meiner Website und informierte die E-Mail Abonnenten in einem Newsletter darüber. So schaffte ich es in der ersten Woche allein dreiunddreißig Exemplare des eBook a 79€ zu verkaufen. Dadurch, dass ich keine Werbekosten hatte, hatte ich allein durch diese Verkäufe nicht nur meine Arbeitszeit wieder raus, sondern auch noch einen ordentlichen Gewinn in Höhe von 2607€ in einer Woche gemacht. Wie du vielleicht weißt verkaufe ich heute nicht nur die „11 besten Traffic Strategien“, sondern auch viele weitere eBooks und Kurse. In dieser Grafik kannst du erkennen, wie meine Einnahmen mit der Zeit gestiegen sind. Die blaue Linie zeigt, wie hoch meine Umsätze in diesem Jahr ausfallen würden, wenn ich so weiter mache wie bisher: Du siehst also, dass du es mit Arbeit, einer gehörigen Portion Motivation und Durchhaltevermögen nicht nur schaffen kannst im Internet Geld zu verdienen, du kannst auch deine Umsätze nach und nach steigern. Ein gesundes Wachstum ist ganz genau das was du brauchst wenn du auch in Zukunft von deinem passiven Einkommen leben möchtest. Das große Online Geld verdienen FAQ In den letzten Wochen erreichten mich viele Fragen rund um das Thema „Geld verdienen im Internet“. Diese Fragen habe ich alle gesammelt und möchte dir diese hier inkl. meinen Antworten präsentieren. Ich möchte Geld im Internet verdienen, aber wie soll ich beginnen? Möchtest du dir etwas dazu verdienen oder in Zukunft sogar dein Einkommen komplett online verdienen, solltest du überhaupt erst einmal starten. Der erste Schritt sollte der sein, dass du dir überlegst welche Methode du zum Geld verdienen im Internet nutzen möchtest. Ich würde dir hier empfehlen auf eine Maßnahme zum passiven Einkommen zurückzugreifen. Diese brauchen allerdings etwas Vorbereitungszeit. Möchtest du jetzt Geld dazu verdienen findest du hier einige Möglichkeiten. Sind die Methoden, die du vorgestellt hast, seriös? Eindeutig kann man diese Frage nicht beantworten, denn es kommt natürlich immer darauf an wie du dein Projekt aufziehst und mit wem du zusammen arbeitest. Natürlich ist es nicht seriös mit falschen Versprechungen zu werben oder falsche Bewertungen und Tests zu schreiben (das ist übrigens sogar verboten). Aber wie bereits erwähnt ist das eine Aktion, die direkt von dir ausgehen würde. Im Grunde hast du es also selbst in der Hand ob dein online Geld verdienen legal ist. Ebenfalls solltest du darauf achten welche Produkte du bewirbst und mit wem du zusammenarbeitest. Denn natürlich findest du im Internet viele schwarze Schafe, die anderen nur das Geld aus der Tasche ziehen möchten. Diese solltest du natürlich nicht unterstützen indem du für dessen Produkte wirbst. Bietet dir also jemand eine Möglichkeit schnell Geld verdienen zu können solltest du dir das lieber ganz genau ansehen. Bei physischen Produkten ist das weniger der Fall, aber gerade bei eBooks oder Onlinekursen gibt es wirklich viele Produkte die einfach nichts taugen. Kontaktiert mich jemand bzgl. der Werbung zu einem Produkt lasse ich mir immer erst einen Zugang geben und sehe mir das Produkt selbst an. Nur wenn ich überzeugt bin, schreibe ich zum Beispiel einen Produkttest oder empfehle das Produkt auf meiner Website weiter. Wie kann ich möglichst schnell online Geld verdienen? Möchtest du sofort für deine „Arbeit“ an deinem Online Business bezahlt werden, ist das passive Geld verdienen definitiv nichts für dich. Je nachdem welche Methode du nutzt musst du hier nämlich erst Zeit investieren bevor sich deine Arbeit auszahlt. Wenn du schnell online Geld verdienen möchtest, musst du auf eine aktive Methode, wie zum Beispiel bezahlte Umfragen oder andere Microjobs zurückgreifen. Wie kann man nebenbei Geld verdienen? Möchtest du nebenbei Geld verdienen musst du eine Methode wählen bei der du möglichst flexibel bist. Das Betrifft sowohl den Ort- als auch den Zeitfaktor. Möchtest du zum Beispiel mit Aktien Geld verdienen wäre das nicht die beste Wahl, denn hier musst du oft schnell reagieren. Eine Methode die sich gut zum Geld verdienen nebenbei eignet sind die s.g. Nischenseiten. Hier arbeitest du vollkommen unabhängig und benötigst lediglich ein Laptop/PC mit Internetanschluss. Dementsprechend kannst du arbeiten wann und wo du willst. Wie ohne Arbeit Geld verdienen? Ohne Arbeit Geld zu verdienen ist schlichtweg nicht möglich. Egal welchen Weg du wählst, du musst Arbeit investieren. Ich habe eine Nischenseite aber bekomme einfach keine Besucher. Wie kann ich dafür sorgen, dass meine Seite auch gefunden wird? Langfristig sollte dein Ziel sein, dass deine Website bei Google zu passenden Keywords gefunden wird. Wie das geht kannst du zum Beispiel hier nachlesen. Gerade bei ganz neuen Websites kann es allerdings etwas dauern bis man eine Platzierung zu einem relevanten Suchbegriff erzielt. Deshalb solltest du in dieser Zeit besonders viel Zeit in den Trafficaufbau stecken. Trafficströme (also Besucherströme) kannst du zum Beispiel mit bezahlten Werbeanzeigen bei Facebook oder Google erzielen. Der große Nachteil hierbei ist dir vermutlich schon aufgefallen: Du musst für die Anzeigen natürlich Geld bezahlen. Im Grunde bezahlst du dann also für jeden Besucher. Nicht immer macht das Sinn (zum Beispiel wenn sich diese Ausgaben nicht refinanzieren lassen) und manchmal möchte man dafür auch einfach kein Geld ausgeben. Das ist auch total in Ordnung, denn zum Glück gibt es ja auch andere Methoden um Traffic auf eine Seite zu leiten. Hier habe ich dir zum Beispiel 99 Methoden zum Trafficaufbau zusammengestellt. Muss ich ein Gewerbe anmelden wenn ich online Geld verdienen möchte? Sobald du mit deinem eigenen Business im Geld online verdienen möchtest, musst du natürlich auch ein Gewerbe anmelden. Aber keine Angst, das hört sich viel komplizierter an als es ist. 

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So geht Flughafenbau

4 Jahre Bauzeit und der größte der Welt!

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Klima Greta

In der Zeitung steht sie würde auf Mr. Trump mit Wut reagieren.
Vielleicht weil er der einzige ist der sie als das behandelt was sie ist? Eine 16jährige, behinderte Göre ohne Schulabschluss.
Er hat sie nicht mal registriert, war sie deshalb so beleidigt, weil er der einzige ist der sie nicht hofiert und sie wie eine Ikone behandelt? So in der Art Mist der nimmt mich nicht für voll… Wie kann der nur…

https://www.welt.de/politik/article200826362/UN-Klimagipfel-So-nett-anzusehen-Trump-verspottet-Greta-Thunberg.html

Erschreckend und eigentlich unfassbar finde ich das gestandene Männer und Frauen mit 10,20 oder mehr Jahren Berufs und noch mehr Jahren Lebenserfahrung sich von einer Göre etwas sagen lassen ihr noch frenetisch zujubeln…
Lachhaft. Gibt es keine renommierten Wissenschaftler? Braucht man eine verzogene, behinderte Göre?
Zumal die ganze Veranstaltung ja so schon an sich ein schlechter Witz ist. Wo war China, wo war Russland wo war Amerika? Richtig, die interessiert der Mist nicht. Sie nehmen es als das was es ist, Klima, fertig.

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Beobachtungen – Binationale Beziehungen

 

Es ist für mich nicht nachvollziehbar aus welchen Gründen manche Menschen eine zwischenmenschliche Beziehung eingehen, bzw. welches Ziel sie damit verfolgen.

Man sucht Sich eine Freundin oder Frau aus TH. So weit so gut. Allerdings ist es mir nicht nachvollziehbar das man dann in Foren schreibt wie abgrundtief dumm die Partnerin oder die Verwandtschaft ist, das man nicht dort schläft sondern im Hotel, das Sie mein Geld verprasst in DE, oder das es mich stört wenn morgens der Hahn kräht. Oder das man sich als Zahlmeister der Sippe fühlt.

Meine Herren, dann fahrt wieder heim – wenn euch diese Dinge stören. Das wusstet Ihr doch vorher alles schon ?! oder seid Ihr so blauäugig eben diese Dinge im Vorfeld zu ignorieren.

Wenn man die Partnerin liebt sollte man auch Ihre Umgebung, Ihre Vorstellungen und Ideale sowie Ihr Umfeld akzeptieren oder zumindest so tolerant sein es zu Ignorieren. Mit Sicherheit stimmen manche Dinge die man so vom besten gibt, aber ist es eine Art Gast in einem Fremden Land zu sein, ja sogar eine Frau von hier zu haben, und dann über fast alles herzuziehen und sich darüber aufzuregen?

Ihr könnt doch nicht ernsthaft TH mit DE vergleichen, hier ist das Leben anders, die Einstellung, die Mentalität, die Struktur etc.. eben alles – wenn es euch in DE so viel besser gefällt warum seid Ihr dann In TH? Wegen der Sonne ? den Frauen ? dem billigen Leben ?

So oder so Ihr seid GAST in diesem herrlichen Land mit seinen – zugegeben manchmal sehr, zumindest für Europäer, seltsamen Ansichten. Also Akzeptiert es oder fahrt wieder heim. Was wollt Ihr hier wenn euch alles stört was anders ist? Wieder nachhause zu Mama ? Nehmt es so wie es ist, eine bessere Frau werdet Ihr nie finden, daheim schon mal gar nicht sonst hättet Ihr keine aus TH. (Gilt nicht für alle, Ich weiß das es auch normale Menschen gibt mit normalen Beziehungen) Ob in der Bar oder aus dem Katalog, unterm Strich das gleiche Scenario:

Es gibt verschiedene Motivationen und Umstände die dazu führen das man eine Frau aus Thailand hat, allerdings denke ich das man wenn man sich eine in einem Pub angelt schon Bescheid wissen sollte das man eben nur der Zahlende Farang ist. Jeder der hier denkt Er wäre die große Liebe und bei Ihm wäre alles anders, ist (Entschuldigung) ein Idiot. Oder kann man allen Ernstes glauben eine 20-26 jährige Wunderschöne Frau, die jeden Kerl haben kann, verliebt sich ernsthaft in einen Typen der Ihr Vater sein könnte? Mit Bierbauch, Ungepflegt und mit Vierzig noch bei Pension Mama lebend. So dumm kann man doch nicht ernsthaft sein. Klar gibt es diese Fälle auch, man hat ja schon Pferde kotzen sehen, aber mal im Ernst – doch wohl nur einmal unter tausend.

Sie säuselt – Ich liebe dich – das erste was sie auf DE lernen und mithin wahrscheinlich auch das einzige was Sie je gebraucht hat, und schon fühlt sich der Farang als Adonis und Casanova zugleich. Zuhause hat das ja nie eine Frau über die Lippen gebracht, schon seltsam, hierzu gibt es aber ja mehrere Gründe warum Mann zuhause keine abbekommt. Der typische Thai Urlauber ist wie folgt zu charakterisieren: Etwas älter, noch nie eine Ernsthafte Beziehung wenn Überhaupt jemals eine, bei Hotel Mama lebend, etwas hmm sagen wir mal unbeholfen, nicht unbedingt Einstein und mit einem Job der, sagen wir mal: Einfach ist.

Nennen wir Ihn mal Jupp Meier. Jupp fährt also, der Natur wegen, nach TH um sich in der Sonne zu bräunen und ne Hübsche Frau ins Bett zu kriegen. Hier angekommen säuft er sich durch alle Bars die nicht schnell genug zu machen können und verprasst sein sauer Erspartes Geld. Die hübsche Thai Bardame denkt sich Hupps, ein Farang   mit Geld oder drastischer Ausgedrückt: Einer der mich und vlt. sogar meine Familie versorgt! Sie ‚Verliebt‘ sich in Ihn. Er, unser Jupp, hat natürlich nur noch Augen für die Schönheit an seiner Seite, da Ihm ja schon beim ersten Anblick der Sabber aus dem Mund läuft wie einem Hund der einen Knochen wittert…

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China und 5G

Während in DE noch über, nicht vorhandene, Strahlung gefachsimpelt wird und sich die Parteien daran zerreiben wie und wer ein Stück abbekommt und wer und wie man am besten an der Macht kleben bleibt, macht China (mal wieder) Nägel mit Köpfen.

 

Am Mittwoch begann ein zweitägiges Erlebnis-Event für selbstfahrende 5G-Autos in Chongqing während der laufenden Smart China Expo 2019. Busse fahren autonom und werden mit Daten über 5G in Echtzeit versorgt.

 

Wang Zhiqin, stellvertretender Direktor der Chinesischen Akademie für Informations- und Kommunikationstechnologie (CAICT) im Ministerium für Industrie und Informationstechnologie, äußerte sich entsprechend auf der Weltkonferenz für künstliche Intelligenz 2019, die am Samstag in Shanghai zu Ende ging.

Laut Wang soll die 5G-Technologie dazu beitragen, den Mehrwert der chinesischen Informationsindustrie in den nächsten fünf Jahren um 3,3 Billionen Yuan zu steigern. In dieser Zeit wird dies zu einem Wachstum der Wertschöpfung von Branchen wie dem Internet der Fahrzeuge, des verarbeitenden Gewerbes und des Gesundheitswesens von 11,9 Billionen Yuan beitragen.

Die 5G-Technologie werde die Schlüsselinfrastruktur für die Entwicklung der digitalen Wirtschaft Chinas liefern, und die Kombination von 5G mit künstlicher Intelligenz, Big Data und anderen Technologien werde die Form der digitalen Wirtschaft revolutionieren, fügte Wang hinzu.

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`Klima`die Realität sieht so aus

Hier habe ich durch Zufall einen wirklich guten Artikel gefunden mit fundieren Fakten und Zahlen, die sich mit der `Klimakrise`befassen und die Wahrheit wiederspiegeln.

Warum China in einigen Jahren die EU abgehängt und weit hinter sich gelassen hat…

China – das Reich der Mitte – ist die Zukunft, das sage ich schon seit vielen Jahren…

 

Chinas Aufstieg – dank Kohle
Seit einer Dekade ist China weltweit der größte Verbraucher von Primärenergie. 2017 nutzte das Land, so die Zahlen von BP, etwa 3,1 Milliarden Tonnen Öläquivalent (TOE), gefolgt von den USA mit 2,2 und Indien mit 0,75 Milliarden TOE. Die Kohle trägt 60 Prozent davon bei, wie übrigens auch in Indien. Offensichtlich ist Kohle für sich entwickelnde Länder die erste Wahl. Nicht ohne Grund, denn die „Schöpfung“ hatte bei der Kohle ein glücklicheres Händchen als beim Erdöl.

Billiges, leicht zugängliches Erdöl sprudelt vor allem in den dünnbesiedelten arabischen Wüsten und erlaubt dort den früheren Nomaden ein luxuriöses, stumpfsinniges Leben ohne Arbeit. Kohle hingegen ist in riesigen Mengen da, wo man arbeitet, wo man sie braucht, wo die meisten Menschen leben, wie in Indien und China. Chinesische Bergleute fördern heute mit Abstand weltweit mehr Kohle als jedes andere Land. Pro Jahr verbraucht China mehr Kohle als der Rest der Welt zusammengenommen.

Ein paar Zahlen: 2017 holten die Bergleute weltweit, nach drei Jahren Rückgangs, 7,7 Milliarden Tonnen Kohle aus der Erde. Zur Jahrtausendwende waren es erst 3,6 Milliarden Tonnen; soviel liefern heute allein die chinesischen Kohlegruben. Gefördert wird vor allem im Norden und Süden des Landes. Shanxi, auch „Land der Kohle“ genannt, birgt 30 Prozent des Gesamtvorkommens. Immer größere Bedeutung erlangt die Provinz Xinjiang, die früher mehrheitlich vom Volk der (heute unterdrückten) Uiguren bewohnt war. 150 Milliarden Tonnen sind dort mit heutiger Technik gewinnbar. Auf mehr als zwei Billionen Tonnen werden die vielleicht später nutzbaren Ressourcen geschätzt.

330 Milliarden Tonnen an direkt abbaubarer Kohle finden sich im ganzen Land. Damit ließe sich der gegenwärtige Bedarf rund hundert Jahre lang decken – genügend Brennstoff für die absehbare Zukunft. Mehr als tausend Jahre könnten die geschätzten Ressourcen von über 4,5 Billionen Tonnen reichen. Nur die USA sind besser bestückt.
Elektrizität, der Lebenssaft einer modernen Gesellschaft
Die chinesischen Stahlwerke benötigen Kohle, um Stahl zu herzustellen. Kohle liefert die Hitze, um Zement für den gigantischen Bauboom im Land zu brennen. Große Mengen werden immer noch in Haushaltsöfen und Herden zum Kochen und Heizen verfeuert. Vor allem aber erzeugt Kohle in etwa dreitausend Kraftwerken Elektrizität – der Lebenssaft einer modernen Gesellschaft. Strom ist ein Alleskönner, praktisch, sauber, vielseitig verwendbar und leicht zu handhaben. Vor allem in aufsteigenden Ländern wächst der Stromanteil am Energiemix deshalb stärker als andere Energieformen. Aber billig muss er sein, zuverlässig und in großen Mengen verfügbar. Das liefert die Kohle.

Seit 1990 hat sich die chinesische Stromerzeugung mehr als verzehnfacht. Nahezu jeder Bewohner des Landes hat heute Zugang zur Elektrizität. „Die Elektrifizierung Chinas“, so lobte die Internationale Energieagentur (IEA), „ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte … und ein Beispiel für die sich entwickelnde Welt.“ Das war 2007. Da war die IEA noch nicht ergrünt, und China baute Kohlemeiler praktisch am Fließband. Pro Woche kamen zwei, drei neue Kraftwerke hinzu. Kohle lieferte damals um 80 Prozent des Stroms. Heute sind es etwa 70 Prozent.

Inzwischen, Stand Ende 2018, verfügt das Land nach Angaben des China Electricity Council über Kohlekraftwerke mit einer installierten Leistung von tausend Gigawatt (GW). Zum Vergleich: in Deutschland sind es 45 GW. Der Löwenanteil, nämlich über 800 GW, kam seit der Jahrtausendwende dazu. Inzwischen wird etwas weniger gebaut; nach westlichen Maßstäben aber immer noch reichlich: In den vergangenen sechs Jahren fügten chinesische Kraftwerker jedes Jahr so viel an neuer Leistung hinzu, wie Deutschland insgesamt hat.

Man sieht: Ob die deutsche Regierung, wie geplant, aus der Kohle aussteigt oder nicht, kann dem Klima vollkommen egal sein. Nicht jedoch der heimischen Wirtschaft. Sie wird kräftig dafür zahlen müssen.
Moderne Kraftwerke
China hat heute nicht nur viele, sondern auch sehr moderne Kohlekraftwerke. Das Land hat klein begonnen, wie auch England oder Deutschland zu Beginn ihrer Industrialisierung. Noch 2004 waren dort 3.800 Kleinkraftwerke mit maximal 50 MWe in Betrieb. Mit einer Gesamtkapazität von 47 GWe stellten sie zehn Prozent der gesamten installierten Leistung. Kleine Kraftwerke sind teurer, schmutziger und ineffizienter als große. „Groß ersetzt klein“ wurde deshalb zum ersten Leitmotiv der Stromerzeuger. Heute sind nur noch ein Fünftel der Anlagen kleiner als 300 MW; die Hälfte hat über 600 MW. Jung ist die Kraftwerksflotte auch; über neunzig Prozent der installierten Kapazität sind nach der Jahrtausendwende dazugekommen.

Nicht nur jung, sondern auch modern. In Chinas Kraftwerkspark dominieren neue superkritische (SC) und ultra-superkritische (USC) Kohlekraftwerke. Die Vorläufergeneration besteht aus sogenannten unterkritischen Anlagen, deren Wirkungsgrad im Durchschnitt bei 37 Prozent liegt. Die neuen Generationen verbrennen Kohle, dank neuer Werkstoffe, bei höherer Temperatur und höherem Druck und erreichen einen Wirkungsgrad von bis 45 Prozent. Das bedeutet weniger Kohle, weniger Asche, weniger Abgase. Und, wenn man es aus der Greta-Perspektive sieht, weniger Kohlendioxid. Erheblich weniger. Hätten alle Kohlekraftwerke der Welt den Wirkungsgrad eines SC-Meilers (40 Prozent) anstatt des globalen Durchschnitts von 34 Prozent, so berechnete die IEA 2017, könnte man jährlich rund zwei Gigatonnen an CO2 vermeiden.

China oder Japan – man kann darüber streiten, wer die modernste Kohleflotte der Welt hat. Japans Kohlekraftwerke sind zu 95 Prozent SC und USC-Meiler, in China „nur“ etwas mehr als 50% – allerdings von installierten über tausend GW, verglichen mit 35 GW in Japan. Der Autor konnte vor ein paar Jahren das damals weltbeste USC-Kraftwerk besichtigen – das Isogo-Kohlekraftwerk in Yokohama. Seine zwei Blöcke, jeder mit 600 MW, stehen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtgebiet. Der erste Eindruck war der von fast klinischer Reinheit. Nichts deutete daraufhin, dass in den Kesseln pro Tag zehntausend Tonnen Kohle verfeuert werden: kein Lärm, kein Geruch, kein Kohlestaub, kein Rauch. Isogo gilt als eines der saubersten Kohlekraftwerke der Welt; seine Abgaswerte sind vergleichbar niedrig wie die eines modernen Erdgas-Kombikraftwerks.

Und die Entwicklung ist noch lange nicht am Ende. In China, Japan und den USA entwickelt man derzeit AUSC-Anlagen (A steht für advanced) mit 50-prozentigem Wirkungsgrad.
Über ein Dutzend „Kohlezentren“
China hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche kleine Kohlekraftwerke und Kohlegruben geschlossen. Förderung und Nutzung des schwarzen Goldes konzentrieren sich mehr und mehr auf über ein Dutzend „Kohlezentren“ im Norden und Nordwesten des Landes, wo auch die großen Vorkommen liegen. Zwei Drittel der Stromnachfrage kommen allerdings aus den Ballungsgebieten im Südosten und Zentralchina, die 1.000, 2.000 und mehr Kilometer von den Zentren entfernt sind. Kohle auf dem Landweg über diese Entfernungen zu transportieren, ist aufwendig. Deshalb wird sie vor Ort in Strom und zunehmend auch in Synthesegas und Synthesebenzin umgewandelt.

Die Kohlechemie hat für China strategische Bedeutung. Im Land finden sich (bislang) nur geringe Öl- und Gasvorkommen; China ist deshalb weltweit größter Ölimporteur. Bei der Einfuhr von Flüssiggas steht es auf Rang 2. Ein großer Teil der Importe passiert die Straße von Malakka, eine der am stärksten befahrenen Schifffahrtswege der Welt. Sollten Militär oder Terroristen die Meerenge schließen, hätte das gravierende Folgen auch für die chinesische Energieversorgung. Der Bau großer Chemiekomplexe, die synthetisches Gas und Benzin erzeugen, ist für die chinesische Führung deshalb auch ein „geostrategischer Imperativ“, wie die amerikanische Zeitschrift Fortune 2014 schrieb.

Der Strom aus den Kohlezentren (ebenso wie Elektrizität aus den großen Wasserkraftwerken im Süden Chinas) gelangt mittels relativ verlustarmer Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) in die Verbrauchszentren. Vier immense West-Ost-Strom-Transversalen sind teils fertig, teils im Bau. Anfang des Jahres ging die bislang weltweit stärkste HGÜ-Stromtrasse in Betrieb. Sie verbindet bei einer Länge von 3.300 km Changji (Xinjiang) mit Guquan (nahe Shanghai) und überträgt bei einer Spannung von 1.100 Kilovolt eine Leistung von 12 GW. Bauzeit zwei Jahre. Dereinst sollen die großen Stromkorridore je vierzig Gigawatt Leistung in die Großregionen Peking, Yangtze-Delta und Pearlfluss-Delta übertragen.

Kohle ist in China offensichtlich kein Auslaufmodell wie hier in Deutschland. Im Gegenteil: „König Kohle“ regiert im Reich der Mitte, sorgt für Wohlstand und Entwicklung.

 

 

Gefunden auf achgut.com

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War mal wieder in Asien für fast drei Monate

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Wenn du eine erwachsene Frau in einem Helly Kitty Schlafanzug Einkaufen gehen siehst, einen erwachsenen Mann mit einem Micky Mouse T-Shirt auf der Arbeit oder einen Typen der Flip Flops mit Ohren anhat, dann, ja dann bist du in Asien.

Fortsetzung folgt…

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Gerade im Radio

Es liegen KEINE Beweise vor gegen Trump in der Russlandaffäre, ABER er ist jetzt dadurch NICHT entlastet.

So geht Deutsche Qualitätsjournalismus 2019…ezgif.com-gif-maker (1)

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Nachdenkliches aus der Bananenrepublik

Dies Woche wieder drei sehr interessante, und vielsagende Dinge geschehen die die Zustände in der BRD sehr gut verdeutlichen.

Der Helfer vom Breitscheidplatz wurde abgeschoben bevor er was sagen konnte…. Noch Fragen?

In NRW verschwinden 155 Datenträger bei einem Kinderschänderfall… aus dem Polizeirevier… Was war wohl oder besser wer war wohl auf den Dingern zu sehen? Noch Fragen?

Von der Leyen ist immer noch im Amt…. Trotz verschwundenen Millionen die ihr Sohn bekommen hat, trotz Berateraffäre, trotzdem kein Schiff und kein Flugzeug richtig funktioniert. Noch Fragen?

Möglich nur in der Bananenrepublik Absurdistan im Jahre 14 nach Merkel….

In einem normalen Land, wären alle Beteiligten in allen drei Fällen im Knast oder Tod und die Politikdarsteller ihres Amtes enthoben…

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