China baut massiv seinen wirtschaftlichen Einfluss in Europa aus

Die Volksrepublik China hat in den vergangenen Monaten umfangreiche Investitionen in Europa vorgenommen. Aus Washington wird diese Tendenz argwöhnisch beobachtet. Das chinesische Projekt der "neuen Seidenstraße" steht in direkter Konkurrenz zum geplanten Freihandelsvertrag TTIP.

China baut aktiv seine Beziehungen zu Staaten der europäischen Union aus. Im weitesten Sinne könnten diese Projekte als Teil einer neuen „Seidenstraßen-Strategie“ gesehen werden. Im Jahr 2013 hatte die chinesische Regierung unter dem Titel „One Belt, One Road“ einen beeindruckenden Entwicklungsplan aufgestellt. Über Russland und den Nordkaukasus will die Volksrepublik eine feste Infrastruktur nach Europa ausbauen. Gleichzeitig entstehen eine Reihe von maritimen Projekten, um eine Schifffahrtslinie zu schaffen.

Mehr lesen:Zukunft der Energieversorgung: „Europa ist selbst schuld, wenn es die Entwicklung verschläft“

In den vergangenen Monaten kauften große chinesische Unternehmen Häfen in Griechenland und in den Niederlanden. In Griechenland, Serbien und Ungarn stiegen die Chinesen in Eisenbahn-Projekte ein. Zudem häufen sich in diesem Frühjahr die hochkarätige Staatsbesuche von Präsident Xi Jinping. Das chinesische Interesse an Europa ist nicht mehr zu übersehen. Peking hat begonnen, mehrere Milliarden Dollar in neue Infrastrukturen zu investieren. Dabei handelt es sich um Land und See-Verbindungen über Zentral- und Südasien nach Europa.

Bisher erfolgten bereits enorme Investitionen in Pakistan oder in Gas-Pipelines in Kasachstan und Usbekistan. Aber die Endstation im so genannten „Seidenstraßen-Plan“ ist Europa. Dabei spielt natürlich die Kaufkraft und der technologische Vorsprung in Europa eine Rolle. Gerade erst bewarb sich der chinesische Anlagenhersteller Midea mit bis zu 4,5 Milliarden Euro um den schwäbischen Marktführer für Industrie-Roboter, Kuka. EU-Kommissar Günther Öttinger, der in der Vergangenheit häufig und vollkommen zu Recht klagte, dass Europa die „digitale Kolonie der USA“ ist, appellierte sofort, auf die „Zukunftsträger der europäischen Wirtschaft besonders zu achten“.

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Brand in Schülerinnen-Wohnheim in Thailand: 17 Tote

Brand in Schülerinnen-Wohnheim in Thailand: 17 Tote

 

23.05.2016

Beim Brand in einem Wohnheim für Schülerinnen sind in der Nacht zum Montag in Thailand mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen.

Sieben wurden verletzt, berichtete die Polizei in der Provinz Chiang Rai am Montag. Der Brand sei um kurz vor Mitternacht ausgebrochen.

In dem Gebäude übernachteten 38 Schülerinnen. Die Brandursache werde untersucht, berichtete Einsatzleiter Thannayin Thepraksa. Es gab zunächst keine Anhaltspunkte.

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Russland-ASEAN-Forum: „EU und USA werden gegenüber ASEAN verlieren“

Die ASEAN wird an Bedeutung zunehmend gewinnen, da kann meiner Meinung nach kein Zweifel bestehen. Europa und die USA werden relativ verlieren im Vergleich zur ASEAN, da kann auch wenig Zweifel bestehen.“

Russland müsse sich, so Löchel weiter, in dieser Verschiebung positionieren: „Russland kann ja sowohl die europäische Karte wie auch die asiatische Karte spielen, das kann eben ein ganz großer Vorteil sein, dass es mit beiden Regionen kooperieren kann, wenn genügend geopolitische Stabilität da ist. Ich bin also für Russlands Zukunft optimistisch.“

Die 1967 gegründete Vereinigung ASEAN umfasst zehn südostasiatische Staaten mit etwa acht Prozent der Weltbevölkerung und einem Bruttoregionalprodukt von etwa 2,5 Billionen US-Dollar.

 

Mehr Infos

www.go-asia.tk

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Li Keqiang: Tourismus wird in kommenden fünf Jahren zwölf Millionen Chinesen aus der Armut befreien

Der chinesische Premierminister Li Keqiang hat auf der ersten Internationalen Tourismuskonferenz in der Großen Halle des Volkes in Beijing eine Rede gehalten.

Li sagte am Donnerstag auf der Eröffnungszeremonie der Konferenz, die chinesische Regierung lege großen Wert auf Tourismus. Die Volksrepublik habe in den vergangenen Jahren eine Reihe von Vorschriften und politischen Maßnahmen erlassen, um die Reform und Entwicklung des Tourismuswesens zu fördern.

Ziel sei es, Tourismus zu einem strategischen tragenden Industriezweig der chinesischen Wirtschaft und einen modernen Dienstleistungssektor auszubauen.Die Entwicklung des Tourismus werde in den kommenden fünf Jahren zwölf Millionen Chinesen aus der Armut befreien, so Li Keqiang weiter.

Außerdem werde China der Entwicklung des Tourismus eine wichtige Rolle beim Aufbau einer ökologischen Zivilisation zusprechen sowie die koordinierte Entwicklung von Umweltschutz und Wirtschaft fördern.

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Thailand 2016

mal wieder geht die Zeit im Paradies zu Ende
hier ein paar Eindrücke in Form von Bildern
viel Spaß damit
https://www.dropbox.com/sc/w5zlrqxjogzqdtd/AABio-RvdYf3_p4YUcv44VPpa

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China will mehr Kenntnisse über die Traditionelle Chinesische Medizin verbreiten

Nur neun Prozent der Chinesen im Alter von 15 bis 59 Jahren haben Grundkenntnisse darüber, wie man seine Gesundheit durch traditionelle Chinesische Medizin (TCM) erhalten kann, wie eine chinaweite Umfrage ergab, wobei jüngere Teilnehmer und solche mit besserer Ausbildung mehr Kenntnisse über die traditionelle Wissenschaft haben.

Nur neun Prozent der Chinesen im Alter von 15 bis 59 Jahren haben Grundkenntnisse darüber, wie man seine Gesundheit durch traditionelle Chinesische Medizin (TCM) erhalten kann, wie eine chinaweite Umfrage ergab, wobei jüngere Teilnehmer und solche mit besserer Ausbildung mehr Kenntnisse über die traditionelle Wissenschaft haben. Im Rahmen der von der Staatlichen Verwaltung für Traditionelle Chinesische Medizin durchgeführten Umfrage wurden knapp 20.000 Menschen befragt, und es war die erste Umfrage ihrer Art in China.

„Die Ergebnisse werden helfen, einen zukünftigen TCM-Arbeitsplan für die Förderung der allgemeinen Gesundheit zu entwerfen“, so Zha Dezhong, der Sprecher für die Verwaltung, am Donnerstag. Der Prozentsatz der Leute, die gute Kenntnisse über die TCM haben, solle in den kommenden fünf Jahren auf zwölf Prozent steigen, so Zha.

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Chinas Rentenfonds soll in diesem Jahr an der Börse mitmischen

Chinas gigantischer Rentenfonds könnte noch in diesem Jahr damit beginnen, an den A-Aktienmärkten des Landes zu investieren. Bei einem solchen Schritt könnten voraussichtliches etwa 600 Milliarden Yuan (82,3 Mrd. Euro) in den Aktienmarkt fließen, was dessen Liquidität massiv erhöhen würde.

Das Zieldatum kommt mehrere Monate, nachdem Chinas Staatsrat eine Investitionsleitlinie veröffentlicht hatte, die es dem Rentenfonds des Landes erlauben würde, in abwechslungsreichere und riskantere Produkte zu investieren, wobei der maximale Anteil der Anlagen in Aktien bei 30 Prozent des gesamten Nettovermögens des Fonds liegen darf.

Letzten Freitag lag der kombinierte Wert der A-Aktienmärkte des Landes bei rund 44 Billionen Yuan (6 Bio. Euro). Chinas Rentenfonds, der rund 90 Prozent des gesamten Sozialversicherungskapitals enthält, verfügte Ende 2015 über ein Nettovermögen von knapp vier Billionen Yuan (550 Mrd. Euro). Gleichzeitig lag das frei investierbare Kapital des Fonds bei etwa zwei Billionen Yuan. Dies teilte das Ministerium für Humanressourcen und soziale Sicherheit mit.

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Zusammenarbeit zwischen China und Tschechien bietet enorme Potenziale

Anlässlich des Staatsbesuchs des chinesischen Präsident Xi Jinpings in der Tschechischen Republik hat Ma Keqing, chinesischer Botschafter in Tschechien, einen Artikel in der chinesischen Volkszeitung veröffentlicht. Er betont darin, dass die Zusammenarbeit zwischen China und der Tschechischen Republik enorme Potenziale biete und Xi Jinpings Besuch die beiden Völker noch näher bringen werde.

In den vergangenen Jahren hatten die beiden Länder häufige Austausche auf hoher Ebene. Xi Jinping und der tschechische Präsident Milos Zeman haben sich bereits vier Mal getroffen, was eine wichtige Rolle für die gesunde Entwicklung der bilateralen Beziehungen gespielt hat. Präsident Milos Zeman hatte im September 2015 als das einzige Staatsoberhaupt in der EU an der Gedenkfeier zum 70. Jubiläum des Sieges des chinesischen Volkes gegen die japanische Aggression in Beijing teilgenommen und wurde herzlich vom chinesischen Volk begrüßt.

Auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit der beiden Länder entwickelte sich sehr aktiv. Bis Ende 2015 sind die chinesischen Investitionen in Tschechien in den vergangenen zwei Jahren von 200 Millionen US-Dollar (179,17 Millionen Euro) auf 1,6 Milliarden US-Dollar (1,43 Milliarden Euro) angestiegen. Und die gesamten tschechischen Investitionen in China erreichten 1,8 Milliarden US-Dollar (1,61 Milliarden Euro). Im vergangenen Jahr haben China und die Tschechische Republik einen Kooperationsvertrag im Rahmen der „One Belt, One Road“-Initiative unterzeichnet. Tschechien stellt einen wichtigen Handelspartner von China in Mittel- und Osteuropa dar.

Und Deutschland? die BRD pennt mal wieder und lässt stattdessen den Bundesgauckler irgend einen Mist von Menschenrechten fabulieren….

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Auswirkungen von Tai Chi auf die Gesundheit

Auswirkungen von Tai Chi auf die Gesundheit

Tai Chi wird in China schon seit vielen Jahren zur Prävention und zur Unterstützung des Heilungsprozesses verschiedener Krankheiten eingesetzt. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), wie z.B. die Akupunktur. Neben den klassischen Beschwerden wie Rückenschmerzen, Stress, Schulter- und Nackenverspannungen, soll Tai Chi positiv bei Beschwerden wie Arthritis, Asthma, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne, Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenkschmerzen, Rheuma, Tinnitus, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und Osteoporose wirken. Des Weiteren soll das Gleichgewichtsgefühl und die Verdauung verbessert sowie das Nerven- und Immunsystem positiv beeinflusst werden.

Durch die Art und Weise der Bewegung, die in der Regel langsam, gleichmäßig und fließend ausgeführt werden, wird sich der Übende nach und nach entspannen. Die Atmung wird langsamer, ruhiger und tiefer. Nach längerem Üben werden Körper und Geist beweglicher. Die Gelenkstellungen werden optimiert und die Körperhaltung verbessert sich zunehmend. Traditionell spricht man auch vom „Ölen der Gelenke“. Tai Chi stärkt Knochen, Muskeln, Sehnen und Bänder. Bei Parkinsonpatienten wurde in einer Sudie (New England Journal of Medicine) nachgewiesen, dass die Häufigkeit von Stürzen sich bereits nach 24 Wochen regelmäßigen Tai Chi Übens reduziert hat.

Der meditative Aspekt des Übens klärt den Geist. Die „Entschleunigung“ der Bewegungen kombiniert mit tiefer, natürlicher Atmung (Zwerchfell- oder Bauchatmung) und die damit einhergehende Tiefenentspannung wirken sich äußerst positiv auf das Nervensystem aus und verbessern den Stoffwechsel u. a. durch den erhöhten Sauerstoffgehalt in Blut und Gewebe. Der Übende fühlt sich entspannter. Tai Chi hat eine ausgleichende Wirkung auf den Übenden und führt zu mehr Gesundheit, Vitalität, Fitness und Lebensfreude. Diese Effekte können sich schon nach kurzer Zeit des regelmäßigen Übens einstellen und intensivieren sich zunehmend.

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